Schutz des Eigentums 24 octobre 2022 (≈ 2022)
Anmeldung für Historische Denkmäler
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Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Das Carei Viadukt mit seinen Stützwänden im Gegenzug, in vollem Umfang, wie auf dem Plan im Anhang des Dekrets, in P.R. 64.700 der Abteilungsstraße Nr. 2566 auf den Grundstücken Nr. 978, 1610 und 1611, in Cadastre Abschnitt B: Beschriftung im Auftrag vom 24. Oktober 2022
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine spezifischen Akteure
Ursprung und Geschichte
Das Carei Viadukt wurde im Rahmen der Abteilungsbahn Menton mit Sospel verbunden, deren Projekt 1906 umgesetzt wurde. Diese ehrgeizige Baustelle, die erhebliche technische Ressourcen für ihre Stahlbetonkonstruktion und Elektrifizierung der Linie benötigt, wurde 1911 fertiggestellt. Die Einweihung fand am 30. März 1912 statt und markierte den Beginn eines regelmäßigen Betriebs für den Transport von Passagieren (150 bis 200 pro Tag) und Waren (1,581 Tonnen im Jahre 1913), einschließlich Nebendienstleistungen wie der Post. Die Linie, 11 km lang mit einer 569 m Höhe, überquerte natürliche Hindernisse dank Arbeiten wie das Carei Viadukt, so dass das Tal des gleichnamigen Flusses in der Nähe von Castillon.
Ende der 1920er Jahre fiel der Wettbewerb aus der Linie Nice-Coni für Fracht und die Eröffnung einer Buslinie für Passagiere im Jahr 1929 den Rückgang der Straßenbahn aus. Die endgültige Schließung erfolgte 1931, gefolgt von der Stilllegung der Linie 1933. Das Viadukt mit seinen Haltewänden wurde in den historischen Denkmälern bis zum 24. Oktober 2022 eingeschrieben und erkannte seine Erbe Bedeutung in der regionalen Eisenbahnlandschaft. Heute im Besitz der Gemeinde Castillon, sie ist Zeuge der mutigen Konstruktion des frühen zwanzigsten Jahrhunderts in den Alpen-Maritimes.
Das Viadukt ist Teil einer Reihe von Kunstwerken entlang der Linie, einschließlich der Monti-Brücke (geschliffener Beton) und der Caramel Viadukt. Diese Infrastrukturen ermöglichten es der Straßenbahn, topographische Zwänge zu verhandeln, wie die Haarnadel bei Sospel oder der Tunnel, der den Weg nach Castillon vermeidet. Die Station Sospel markierte den Terminus dieser Linie, sowohl lokal als auch grenzüberschreitend, was den Mobilitätsbedarf der Zeit in einer bergigen und isolierten Region widerspiegelt.
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