Erster Bau 1782 (≈ 1782)
Pierre Schneyder errichtete einen Mehrzweckraum.
24 février 1929
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 24 février 1929 (≈ 1929)
Schutz des Theaters.
1930-1931
Hintere Fassade hinzugefügt
Hintere Fassade hinzugefügt 1930-1931 (≈ 1931)
Wandmalerei in Trompe-l'oeil hinzugefügt.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Das Showroom: Ranking durch Dekret vom 24. Februar 1929
Kennzahlen
Pierre Schneyder - Erster Konstrukteur
Finanzierung und Bau der Halle 1782.
Albert Pin - Wiener Architekt
Die hintere Fassade wurde 1930-1931 entworfen.
Ursprung und Geschichte
Das Wiener Stadttheater, in der Isère-Abteilung in der Region Auvergne-Rhône-Alpes gelegen, ist ein ikonisches Gebäude aus dem 18. Jahrhundert. Erbaut 1782 von Pierre Schneyder auf seine Kosten, ersetzt es das alte Rathaus, als zu alt. Das Theater erhebt sich auf einer gallisch-römischen archäologischen Stätte, die das alte Erbe und die klassische Architektur mischt. Ursprünglich als Mehrzweck-Showroom konzipiert, wurde es im Laufe der Jahrhunderte in ein Theater mit italienischem Stil von ca. 350 Sitzen, typisch für die Zeit umgewandelt.
Zwischen 1930 und 1931 fügte der Wiener Architekt Albert Pin eine hintere Fassade hinzu, die mit einem Wandbild im Trompe-l'oeil, mit dem Titel Vienna Scenes, von Lyon Künstlern der Cité de la Création geschmückt wurde. Diese künstlerische Intervention bereicherte das visuelle Erbe des Gebäudes und betonte dabei seinen lokalen Anker. Das Theater, das als Monument Historique durch Dekret vom 24. Februar 1929 für seine Performance-Halle eingestuft wird, bleibt heute eine große regionale Szene, die ein Repertoire sowohl zeitgenössische als auch klassische bietet.
Das Wiener Theater wird als selbstständiges, personalisiertes Theater geführt und spielt eine Rolle für die Isère-Abteilung. Seine Geschichte spiegelt die architektonischen und kulturellen Entwicklungen der Stadt wider, von ihrer Gründung auf Gallo-Roman bleibt bis zu seinen modernen Transformationen. Die Halle, im Besitz der Gemeinde, beherbergt weiterhin theatralische Kreationen und verschiedene Aufführungen, so dass ihre ursprüngliche Berufung als Mehrzweck-Standort.
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