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Zweistöckiges Holzhaus à Châteldon dans le Puy-de-Dôme

Patrimoine classé
Maison classée MH
Maison à pan de bois
Puy-de-Dôme

Zweistöckiges Holzhaus

    2 Rue des Boucheries
    63290 Châteldon
Crédit photo : Juliofsanguino - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1900
2000
XVe siècle
Erster Bau
5 mars 1959
Teil MH-Registrierung
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden sur rue et lepiste de Roofing Korrespondent (Box F 1066): Beschriftung bis 5. März 1959

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Das Holzhaus Châteldon aus dem 15. Jahrhundert verfügt über eine Hybrid-Architektur, die typisch für das späte Mittelalter ist. Seine Nordfassade, aus Stein gebaut, kontrastiert mit der Südfassade komplett aus Holz. Dieser materialistische Dualismus spiegelt die lokalen Bautechniken und die Ressourcen, die zu dieser Zeit zur Verfügung stehen. Das Erdgeschoss, teilweise offen, schlägt eine kommerzielle oder handwerkliche Berufung vor, mit einer überdachten Landung geschützt durch den Vormarsch des ersten Stock.

Der erste Stock, in der Korbellation, ruht auf einem gemischten System von Stützen: einen vertikalen Holzpol und eine Steinsäule an der Westfassade, während die Nordwand sorgt für seitliche Stabilität. Die beiden Türen im Erdgeschoss, mit Flügeln aus kleinen rechteckigen Platten, bilden ein selten erhaltenes Beispiel der bürgerlichen Schreinerei aus dem 15. Jahrhundert. Ihr Layout und Stil weisen einen Eingang auf, der kommerziellen Aktivitäten gewidmet ist, wie die Peedroits einen alten Ladenstall evozieren.

Die Holzplattenstruktur der Hauptfassade zeichnet sich durch die Kreuze Saint-André aus, die auf zwei Reihen übereinander angeordnet sind. Diese Motive, sowohl dekorativ als auch strukturell, verbinden die Pole mit den Sandsteinen und stärken die Struktur des Gebäudes. Die zweite Etage mit Blick auf fünf Konsolen, illustriert die technische Atmosphäre der mittelalterlichen Schreiner. Obwohl einige Elemente, wie der Zentralpol, als posterior Ergänzungen erscheinen, bleibt das Ganze bemerkenswerte stilistische Konsistenz.

Die primitiven Fenster, wahrscheinlich an einem Holzkreuz, und die jüngste Konsolidierung eines Doppelpols zeigen eine Geschichte der aufeinanderfolgenden Anpassungen. Die teilweise Einbindung des Hauses in die Historischen Denkmäler 1959 (Straßenfassaden und Dachschräge) unterstreicht seinen Erbe Wert, trotz geringfügiger Änderungen im Laufe der Jahrhunderte. Das Fehlen einer vorzeitigen Schließung im Norden des Baldachins schlägt eine funktionelle Entwicklung vor, die möglicherweise mit kollektiven oder halböffentlichen Nutzungen verbunden ist.

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