Sammlung von Abbé Bilger 1958-1976 (≈ 1967)
Zeitraum der Sammlung von Gegenständen durch den Priester.
1972
Gründung des Vereins
Gründung des Vereins 1972 (≈ 1972)
Unterstützt durch die Landwirtschaftskammer.
1973
Erwerb des Gebäudes
Erwerb des Gebäudes 1973 (≈ 1973)
Künftige Einrichtung des Museums.
1976
Légation im Mulhouse Museum
Légation im Mulhouse Museum 1976 (≈ 1976)
Übertragung des Sammelmanagements.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Étienne Bilger - Curé und Sammler
Sammelte die Gründungsobjekte des Museums.
Ursprung und Geschichte
Das Bauernmuseum von Oltingue stammt aus der Sammlung von Abbé Étienne Bilger, Pfarrer des Dorfes von 1958 bis 1976. Passioniert über die lokale Geschichte, sammelte er Objekte mit Zeugnis für das tägliche Leben, die Bräuche und die Traditionen der Sundgauer Bauern im 19. und 20. Jahrhundert. Seine Initiative hat dazu beigetragen, ein materielles und immaterielles Erbe im Zusammenhang mit der elsässischen ländlichen Kultur zu erhalten, einschließlich durch Werkzeuge, Kleidung, fromme Gegenstände und lokale Handwerke.
1972 wurde ein Verein gegründet, um dieses Projekt mit Unterstützung der Oberrheiner Landwirtschaftskammer zu unterstützen. Im folgenden Jahr wurde das Gebäude, das das Museum beherbergt, erworben. Im Jahr 1976 begab Abbé Bilger seine gesamte Sammlung in das historische Museum von Mulhouse, das für seine Verwaltung verantwortlich ist. Dieses Vermächtnis ermöglichte es, dieses einzigartige Zeugnis zu verewigen, während es in eine breitere Museumslandschaft integriert, seine Erhaltung und Verbesserung zu garantieren.
Das Museum beherbergt ein Haus aus dem 16. und 17. Jahrhundert, charakteristisch für die lokale Architektur, mit einem Steinboden und einem halben betäubten Stock. Im Inneren entdecken Besucher Re-Enactments der traditionellen Zimmer, wie eine Küche mit antiken Utensilien, ein typisches Schlafzimmer und eine Torchi-Wand ausgestattet. Die Outdoor-Workshops, die Schmiede-, Kartronen- und Sattelanhänger gewidmet sind, veranschaulichen wesentliche Geschäfte in den elsässischen Dörfern der Zeit. Diese Räume bieten einen konkreten Überblick über das Know-how und die Lebensbedingungen der ländlichen Bevölkerung von Sundgau.
Das Unternehmen zeichnet sich durch seine ethnographische Präzision und den territorialen Anker aus. Es zeigt oft unbekannte Aspekte des Bauernlebens, wie religiöse Praktiken, Heizmethoden (einschließlich Kachelofen), oder Waschtechniken. Die Sammlung, obwohl bescheiden, ist ein wertvolles Erbe, um die Entwicklung von Lebensstilen in dieser Grenzregion zu verstehen, die sowohl durch französische als auch germanische Einflüsse gekennzeichnet sind.
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