Logo Musée du Patrimoine

Alle Französisches Erbe klassifiziert nach Regionen, Abteilungen und Städten

Tour des Valois de Sainte-Colombe dans le Rhône

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Tour
Rhône

Tour des Valois de Sainte-Colombe

    2-48 Place Aristide Briand
    69560 Sainte-Colombe
Tour des Valois de Sainte-Colombe
Tour des Valois de Sainte-Colombe
Tour des Valois de Sainte-Colombe
Tour des Valois de Sainte-Colombe
Tour des Valois de Sainte-Colombe
Tour des Valois de Sainte-Colombe
Tour des Valois de Sainte-Colombe
Tour des Valois de Sainte-Colombe
Tour des Valois de Sainte-Colombe
Tour des Valois de Sainte-Colombe
Tour des Valois de Sainte-Colombe
Tour des Valois de Sainte-Colombe
Tour des Valois de Sainte-Colombe
Tour des Valois de Sainte-Colombe
Tour des Valois de Sainte-Colombe
Tour des Valois de Sainte-Colombe
Tour des Valois de Sainte-Colombe
Tour des Valois de Sainte-Colombe
Tour des Valois de Sainte-Colombe
Tour des Valois de Sainte-Colombe
Crédit photo : PHILDIC - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1300
1400
1900
2000
1334
Annexion von Sainte-Colombe
19 mars 1334
Royal Letters Patent
1336
Bau des Turms
4 décembre 1919
Historische Denkmalklassifikation
2008
Erwerb durch die Gemeinde
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Tour des Valois (Ruinen): auf Bestellung vom 4. Dezember 1919

Kennzahlen

Philippe VI de Valois - König von Frankreich (1328–1350) Reisekommandant, um Wien zu kontrollieren.
Bertrand de La Chapelle - Erzbischof von Wien Komplizen mit Philip VI.
Jean XXII - Papst (1316–1334) Versuchen, den Konflikt mit einer Blase zu vermitteln.
Jean de La Garde - Erste Viguier (1343) Königlicher Vertreter in Sainte-Colombe.
Aynard de Villeneuve - Viguier (1417–1460) Gouverneur unter Charles VII.
Armand de Foyssins - Viguier anobli (1599) Letzte notable viguier zitiert.

Ursprung und Geschichte

Der Valois-Turm in Sainte-Colombe am rechten Ufer der Rhone gegenüber Wien wurde 1336 auf den Befehlen von Philippe VI de Valois gebaut. Dieser König strebte an, Wien und s'empara des Vororts St. Colombe im Jahre 1334 zu kontrollieren, indem er durch Briefe Patent in die königliche Domäne integriert. Der Turm, 30 Meter hoch und mit Nischen und mörderisch ausgestattet, diente sowohl als Verteidigung für Sainte-Colombe und als Bedrohung für Wien, eine begehrte Stadt. Ein Haus, das an den Viguier (Judge-Governor vom König ernannt) wurde an ihm befestigt, verbunden durch eine Tür heute ummauert.

Das Gebäude des Turms ist Teil eines Konflikts zwischen Philip VI und Erzbischof Bertrand de La Chapelle, der vorgeworfen wird, den königlichen Forderungen zu leicht nachzukommen. Das Kapitel von Wien widersetzte sich heftig und verursachte eine Krise, die die Intervention von Papst Johannes XXII im Jahre 1334 erforderte. Trotz einer päpstlichen Blase, die eine Schlichtung bestellte, ignorierte der König das Verfahren und verstärkte Sainte-Colombe, errichtete diesen quadratischen Turm am Eingang der Brücke über die Rhone, Symbol seiner Autorität.

Der Turm, das einzige Prestige der Stadtmauern von Sainte-Colombe, wurde 1919 als historisches Denkmal eingestuft. Im Laufe der Jahrhunderte verlor es seine militärische Funktion: verwandelte sich in eine Pasta-Fabrik, Lager oder Kohlespeicher, es gehörte der Garon Familie bis 2008, als die Gemeinde wurde ihr Besitzer. Heute ist es für die Öffentlichkeit nicht offen, aber es bewahrt seine Tauen und Spuren von Machicoulis, Zeugnisse seiner mittelalterlichen Vergangenheit.

Die Winzer, königliche Gouverneure, die im Haus bleiben, markierte lokale Geschichte. Unter ihnen waren Jean de La Garde (erste Viguier in 1343), Aynard de Villeneuve (1417–160) oder Armand de Foyssins (die 1599 abgeschlossen wurde). Ihre Rolle war sowohl Justiz als auch Militär, die französische Autorität in diesem Grenzgebiet mit dem Dauphiné verkörperte.

Architektonisch zeichnet sich der Turm durch seinen fast quadratischen Plan, seine beiden Innentreppen (heute verschwunden) und seine obere Terrasse mit Schauguetten aus. Dicke Mauern und Mörder erinnern an ihren defensiven Einsatz, während Nischen spätere Anpassungen hervorrufen. Historische Quellen, wie die Schriften von Nicolas Chorier (1828), unterstreichen ihre strategische Bedeutung in den Rivalitäten zwischen der Krone von Frankreich und lokalen Herren.

Externe Links