Konstruktion des Kreuzes XVIIe siècle (≈ 1750)
Zeit der Realisierung des Granitkalvariators.
10 mars 1907
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 10 mars 1907 (≈ 1907)
Schutzauftrag für Denkmäler.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kreuz des Friedhofs aus dem 17. Jahrhundert (Box B 156): um 10. März 1907
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Kreuz des Friedhofs von Nouvotou ist ein Granitkamm aus dem siebzehnten Jahrhundert, befindet sich vor der Gemeindekirche, im Departement Ille-et-Vilaine in der Bretagne. Seine Basis, geschmückt mit Totenköpfen auf der Süd- und Nordseite, trägt einen kreisförmigen, von einem doppelseitigen Kreuz, das Christus repräsentiert, überlagerten Kanal. Vier Konsolen verbinden die Arme des Kreuzes, die in etwa 4 Metern Höhe gipfelt. Dieses Beerdigungsdenkmal, typisch für die christliche Architektur Bretons, illustriert die ländliche religiöse Kunst der modernen Zeit.
Das Kreuz gehört als historische Monumente bis zum 10. März 1907 zur Gemeinde Nouvotou. Seine makabere Ikonographie (Köpfe des Todes) und seine doppelte Darstellung Christi unterstreichen seine Rolle sowohl im Gedenken als auch im geistlichen Bereich des Pfarreifriedhofs. Die Quellen, einschließlich der Wikipedia und der Merimée-Basis, bestätigen ihren zufriedenstellenden Erhaltungszustand, obwohl der genaue Standort als "a priori zufriedenstellend" bewertet wird (Anmerkung 6/10).
Das Denkmal ist Teil eines größeren Kulturkomplexes, einschließlich der Saint-Martin-Kirche von Nouvotou. Seine frühe Rangliste (früher 20. Jahrhundert) zeigt Interesse an Breton Calvaries, oft verbunden mit Beerdungspraktiken und beliebte Hingabe. Bibliographische Referenzen, wie das Buch von Eugene Royer New Guide to Breton Calvary (1985), unterstreichen seine Bedeutung in der lokalen religiösen Landschaft.
Architektonisch verbindet das Kreuz symbolische Elemente (Köpfe des Todes zur Erinnerung an die Sterblichkeit) und künstlerische (Christus beidseitig geschnitzt). Granite, ein dominantes Material in der Bretagne, stärkt seine Haltbarkeit. Die konservierten Lauf- und Dekorkonsolen spiegeln eine handwerkliche Eigenschaft des 17. und 18. Jahrhunderts wider. Heute bleibt das Denkmal ein historisches und kulturelles Wahrzeichen für die Gemeinde, zugänglich Kirche Platz.
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