Gründung des Vereins 1985 (≈ 1985)
Verwaltung des Ortes, der einem engagierten Verein anvertraut ist.
1995
Zusammenstellung von temporären Ausstellungen
Zusammenstellung von temporären Ausstellungen 1995 (≈ 1995)
Einführung der aktuellen Kulturprogrammierung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Ursprung und Geschichte
Die Halle Saint-Pierre ist ein Pariser Museum für naive Kunst, rohe Kunst, einzigartige Kunst und Kunst Außenseiter. In einer alten Halle im Baltardstil beherbergte dieser Ort nacheinander einen Markt, eine Schule und dann eine städtische Garage, bevor er in einen kulturellen Raum umgewandelt wurde. Seine ikonische Architektur, typisch für die Hallen des 19. Jahrhunderts, macht es zu einem visuellen Wahrzeichen am Fuße des Montmartre Hügels.
Seit 1995 hat die Halle Saint-Pierre drei bis vier temporäre Ausstellungen pro Jahr organisiert und verschiedene Themen wie Unbewusstheit, Wahnsinn oder Mythen untersucht. Obwohl das Gebäude zur Stadt Paris gehört, ist sein Management einem Verein, der 1985 gegründet wurde, anvertraut, der es unabhängig und mutig programmieren lässt. Das Museum zeichnet sich durch seinen dynamischen Ansatz aus, der monografische, kollektive und transversale Ausstellungen kombiniert.
Neben den Ausstellungen bietet die Halle Saint-Pierre pädagogische Aktivitäten, eine Galerie, die sich den aufstrebenden Künstlern widmet, und eine Buchhandlung, die sich auf Kunstwerke über die Norm hinaus spezialisiert. Es veröffentlicht auch Kataloge in Zusammenarbeit mit Häusern wie Gallimard und organisiert Veranstaltungen wie Filmfestivals, literarische Abende oder Symposien. Dieser hybride Ort, sowohl Museum, Kulturzentrum als auch Forschungsraum, spielt eine Schlüsselrolle bei der Bewertung zeitgenössischer marginaler Kreationen.
Vorschlag für einen Änderungsantrag
Erhebung
Le projet culturel de la Halle Saint-Pierre s'articule autour d'axes fondamentaux qui prennent en considération la spécificité historique, culturelle et sociale de l'art brut et de l'art singulier.