Registrierung historisches Denkmal 25 octobre 2001 (≈ 2001)
Schutz von Fassaden, Dächern und Glasfenstern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
2e quart XXe siècle
Bau des Gebäudes
Bau des Gebäudes 2e quart XXe siècle (≈ 2037)
Zeit der Realisierung durch Henry Astruc.
Kulturgüter
Fassaden, Dächer und Kino (Kasten 14: 01 AF 8): Beschriftung bis 10. Februar 1986
Kennzahlen
Henry Astruc - Architekt
Designer des Studio Hotelgebäudes.
Francis Jourdain - Glasmaler
Autor von geschützten Glasfenstern.
Ursprung und Geschichte
Das Studio Hôtel-Gebäude ist ein ikonisches Gebäude im 14. Arrondissement von Paris, in der Nähe von 9 rue Delambre. Im 2. Quartal des 20. Jahrhunderts erbaut, verkörpert es die moderne Architektur dieser Zeit, mit bemerkenswerten künstlerischen Elementen wie seinen Glasfenstern. Das Gebäude wurde am 25. Oktober 2001 als historische Monumente gelistet, eine Anerkennung, die speziell seine Fassaden, Dächer und Glasfenster auf dem Hof schützt und deren historische Bedeutung bezeugt.
Das vom Architekten Henry Astruc entworfene Gebäude zeichnet sich auch durch die Zusammenarbeit mit dem Maler-Glassmann Francis Jourdain aus, dessen Glasfenster zu seinem einzigartigen Charakter beitragen. Zu den geschützten Elementen gehören das ursprüngliche Gebäude in seiner Gesamtheit (cadastre AG 74), mit besonderer Aufmerksamkeit auf Innen- und Außendekorationen. Obwohl die anfängliche Berufung (Hotel, Studios oder andere) nicht explizit in den Quellen detailliert ist, ist ihr Stil und Schutz ein bemerkenswertes Beispiel für das Pariser Erbe des 20. Jahrhunderts.
Die Lage des Gebäudes, im 14. Arrondissement, befindet sich in einer Nachbarschaft, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts urbane Transformation erfährt. Paris genossen dann einen architektonischen Boom, der Moderne und Tradition kombiniert, mit Gebäuden wie diesem, die die technischen und ästhetischen Innovationen der Zeit widerspiegeln. Die Inschrift im Titel der historischen Denkmäler betont ihre Rolle in kollektivem Gedächtnis, während ein künstlerisches und urbanes Erbe für zukünftige Generationen zu bewahren.