Konstruktion des Kreuzes 4e quart XVIe siècle (≈ 1687)
Geschätzte Bauzeit des Denkmals.
29 décembre 1949
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 29 décembre 1949 (≈ 1949)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kreuz des 16. Jahrhunderts: Inschrift durch Dekret vom 29. Dezember 1949
Kennzahlen
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Quellen nicht ausreichend, um einen Sponsor zuzuordnen.
Ursprung und Geschichte
Das Kreuz in Saint-Georges-en-Couzan ist ein emblematisches Denkmal des lokalen religiösen Erbes, das im 4. Quartal des 16. Jahrhunderts errichtet wurde. Diese Art von Gebäude, typisch für die französische späte Renaissance-Landschaft, diente oft als spirituelles und soziales Wahrzeichen für ländliche Gemeinden. Seine Auflistung im Inventar historischer Denkmäler durch Dekret vom 29. Dezember 1949 unterstreicht seine Bedeutung des Erbes, obwohl die verfügbaren Archive nicht ihren Sponsor oder seine genaue Nutzung zu der Zeit.
Saint-Georges-en-Couzan, in der heutigen Loire-Abteilung (Region Auvergne-Rhône-Alpes), war Ende des 16. Jahrhunderts eine Stadt, die von einer hauptsächlich landwirtschaftlichen und handwerklichen Wirtschaft geprägt ist. Das Kreuz des Weges oder Ortes, wie dieses, spielte eine zentrale Rolle im Alltag: Sie rhythmisierten Prozessionen, markierte Pfarrgrenzen oder gedenken lokale Ereignisse. Ihre Anwesenheit spiegelte auch den Einfluss der katholischen Kirche in der räumlichen und symbolischen Organisation von Dörfern wider, in einem post-Renaissance-Kontext, in dem religiöse Spannungen (Kriegskriege) noch kulturelle Praktiken beeinflussen könnten.