Bau der Kirche XIe - XVIe siècles (≈ 1650)
Wichtigste Bau- und Verarbeitungszeit.
XIXe siècle
Sanierung des Gebäudes
Sanierung des Gebäudes XIXe siècle (≈ 1865)
Regie René-Eugène Dusouchay.
13 septembre 1984
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 13 septembre 1984 (≈ 1984)
Offizieller Kirchenschutz.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (cad. AB 66): Registrierung durch Dekret vom 13. September 1984
Kennzahlen
René-Eugène Dusouchay - Architekt
Leiter der Restaurierung im 19. Jahrhundert.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Mélaine ist ein religiöses Gebäude in Miré, im Departement Maine-et-Loire, in der Region Pays de la Loire. Er ist zwischen dem 11. und 16. Jahrhundert erbaut und bezeugt mehrere architektonische Epochen mit romanischen und gotischen Elementen. Seine Geschichte ist geprägt von Jahrhunderten der Konstruktion und Transformation, die die Entwicklung der Stile und liturgischen Bedürfnisse der lokalen Gemeinschaft widerspiegelt.
Die Kirche ist besonders bemerkenswert für seinen umgedrehten Bootswagengewölbe, ein seltenes und spektakuläres architektonisches Merkmal. Im 19. Jahrhundert war es das Objekt einer Restaurierung unter der Leitung des Architekten René-Eugène Dusouchay d'Angers, die darauf abzielte, seine strukturelle und ästhetische Integrität zu bewahren. 1984 wurde das Gebäude als historische Baudenkmäler gelistet, dessen Erbe Wert erkannt.
Heute gehört die Kirche Saint-Mélaine zur Gemeinde Miré und bleibt ein emblematischer Ort des religiösen und architektonischen Erbes der Region. Seine genaue Lage wird durch die Merimée-Basis und GPS-Koordinaten bestätigt, seine Verankerung in der lokalen Gebiet. Der Schutz seiner Elemente, einschließlich der Kirche selbst (cadastre AB 66), sorgt für seine Erhaltung für zukünftige Generationen.
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