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Église Sainte-Marie-Madeleine de Montigny-le-Roi à Val-de-Meuse en Haute-Marne

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise gothique
Haute-Marne

Église Sainte-Marie-Madeleine de Montigny-le-Roi

    2-4 Rue Robert Collin
    52140 Val-de-Meuse
Église Sainte-Marie-Madeleine de Montigny-le-Roi
Église Sainte-Marie-Madeleine de Montigny-le-Roi
Crédit photo : C DIMEY 5252 - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
4e quart XVIIIe siècle
Bau der Kirche
23 décembre 1925
Netzklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

18s Schmiedeeisengitter Schließung des Chores: Inschrift durch Dekret vom 23. Dezember 1925

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Sainte-Marie-Madeleine de Montigny-le-Roi, in der Gemeinde Val-de-Meuse (Grand Est), stammt aus dem 4. Quartal des 18. Jahrhunderts. Dieses religiöse Denkmal, typisch für die Architektur dieser Zeit, zeichnet sich durch geschützte Elemente wie sein schmiedeeisernes Tor, klassifiziert als Historische Denkmäler.

Das aus dem 18. Jahrhundert stammende Chorgitter wurde am 23. Dezember 1925 durch Ministerialerlass eingeschrieben. Dieses architektonische Detail illustriert das Know-how der lokalen Eisenwerkskunsthandwerker. Das Gebäude, im Besitz der Gemeinde, bleibt ein Zeugnis der religiösen und historischen Geschichte der Haute-Marne.

Der historische Kontext seines Baus fiel mit einer Periode des architektonischen Übergangs zusammen, als die ländlichen Kirchen aufwendigere dekorative Elemente einschlossen. Die Region, die dann von einer landwirtschaftlichen und handwerklichen Wirtschaft geprägt ist, sah, dass diese Gebäude eine zentrale Rolle im Gemeinschaftsleben spielen, sowohl spirituell als auch sozial.

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