Bau der Kirche 4e quart XVIIIe siècle (≈ 1887)
Zeitraum des Hauptbaus des Denkmals.
23 décembre 1925
Netzklassifikation
Netzklassifikation 23 décembre 1925 (≈ 1925)
Inschrift des Schmiedeeisengitters.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
18s Schmiedeeisengitter Schließung des Chores: Inschrift durch Dekret vom 23. Dezember 1925
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Sainte-Marie-Madeleine de Montigny-le-Roi, in der Gemeinde Val-de-Meuse (Grand Est), stammt aus dem 4. Quartal des 18. Jahrhunderts. Dieses religiöse Denkmal, typisch für die Architektur dieser Zeit, zeichnet sich durch geschützte Elemente wie sein schmiedeeisernes Tor, klassifiziert als Historische Denkmäler.
Das aus dem 18. Jahrhundert stammende Chorgitter wurde am 23. Dezember 1925 durch Ministerialerlass eingeschrieben. Dieses architektonische Detail illustriert das Know-how der lokalen Eisenwerkskunsthandwerker. Das Gebäude, im Besitz der Gemeinde, bleibt ein Zeugnis der religiösen und historischen Geschichte der Haute-Marne.
Der historische Kontext seines Baus fiel mit einer Periode des architektonischen Übergangs zusammen, als die ländlichen Kirchen aufwendigere dekorative Elemente einschlossen. Die Region, die dann von einer landwirtschaftlichen und handwerklichen Wirtschaft geprägt ist, sah, dass diese Gebäude eine zentrale Rolle im Gemeinschaftsleben spielen, sowohl spirituell als auch sozial.
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