Bau des Gebäudes 1925-1928 (≈ 1927)
Erste Realisierung der "weißen Serie"
22 avril 1986
Registrierung MH
Registrierung MH 22 avril 1986 (≈ 1986)
Vorne auf geschützte Straße
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Fassade auf der Straße (ca. 06 : 02 AM 11): Beschriftung durch Dekret vom 22. April 1986
Kennzahlen
Michel Roux-Spitz - Architekt
Schöpfer der "weißen Serie"
Ursprung und Geschichte
Das Gebäude von 14 rue Guynemer im 6. Arrondissement von Paris wurde zwischen 1925 und 1928 vom Architekten Michel Roux-Spitz erbaut. Es markiert den Beginn seiner "weißen Serie" (1925-1931), gekennzeichnet durch Steinfassaden von polierten Häuteville und Schüsseln, die hier auf die Gärten von Luxemburg ausgerichtet sind. Das Stahlbeton-Gebäude umfasst auch eine Garage mit einem Drehtisch und einem Waschbereich sowie eine vom Architekten im 5. Stock eingerichtete Zeugenwohnung.
Die Fassade auf der Straße wurde in den historischen Denkmälern bis zum 22. April 1986 eingeschrieben. Das Land, schmal (10 Meter breit um 28 tief), zwang Roux-Spitz, den Raum zu optimieren, was zu einem achtgeschossigen Gebäude, das Funktionalität und ästhetische Art Deco kombiniert. Der Architekt experimentierte mit innovativen Lösungen für die Zeit, wie die gestapelte Steinbeschichtung.
Dieses Gebäude illustriert die Entwicklung der Pariser Architektur in der Zwischenkriegszeit, kombiniert technische Moderne (Armbeton, mechanische Garage) und ästhetische Forschung. Die "weiße Serie" von Roux-Spitz, deren Gebäude das erste Beispiel ist, markierte die Pariser Stadtlandschaft mit seinem sauberen Stil und kühnen Volumen, was den Einfluss der Moderne Bewegung in Frankreich widerspiegelt.
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