Bau von Menhir Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Geschätzte Erektionszeit des Megaliths
1832
Erster schriftlicher Eintrag
Erster schriftlicher Eintrag 1832 (≈ 1832)
August Der Prevost zitiert das Denkmal
1910
Archäologische Ausgrabungen
Archäologische Ausgrabungen 1910 (≈ 1910)
Entdeckung von Blöcken und einer Hasche
22 juin 1911
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 22 juin 1911 (≈ 1911)
Offizieller Menhirschutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Menhir de la Longue-Pierre (cad. A 162): um 22. Juni 1911
Kennzahlen
Auguste Le Prévost - Lokale Historiker
Zuerst den Menhir (1832) zu erwähnen
Léon Coutil - Präsident der prähistorischen Gesellschaft
Initiator der Klassifikation 1911
Ursprung und Geschichte
Der menhir de la Longue-Pierre ist ein 2,2 m hoher runder Sandsteinblock in Landepéreuse, im Departement Eure, Normandie. Seine besondere Form, mit einem nicht-kreuzenden Loch an der Oberseite, und seine Basis umgeben von Setzblöcken (11 groß und 40 klein) schlagen eine Ritual- oder Gedenkfunktion. Die Ausgrabungen im Jahre 1910 zeigten eine gefllinte Hassche und Eisenerzfragmente, aber keine organischen oder keramischen Reste, so dass Fragen über ihre genaue Anwendung.
Das Denkmal wurde 1832 von Auguste Le Prévost erwähnt, bevor es von Léon Coutil, Präsident der französischen prähistorischen Gesellschaft, studiert wurde. Letztere erhielt am 22. Juni 1911 seine Klassifikation als Historisches Denkmal. Eine lokale Legende verdankt ihre Erektion zu römischen Truppen, um einen Sieg zu feiern, obwohl ihr neolithischer Ursprung nachgewiesen ist. Seine Lage, an der Kreuzung einer Straße, die zu Tilleul-en-Ouche führt, verstärkt seinen unverwechselbaren Charakter in der Landschaft.
La Longue-Pierre illustriert die megalithischen Praktiken des Neolithikums in der Normandie, als landwirtschaftliche Gemeinden Steine errichteten, oft mit religiösen oder territorialen Wahrzeichen verbunden. Sein frühes Ranking im 20. Jahrhundert spiegelt das wachsende Interesse an der Erhaltung prähistorischer Überreste in Frankreich wider, die dann durch landwirtschaftliche Aktivitäten oder Materialentfernungen bedroht sind. Heute gibt es ein seltenes Zeugnis von Megalithbauten in der Eure.
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