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Chapelle Notre-Dame-de-Claviers de Moussages dans le Cantal

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Chapelle
Clocher-mur
Cantal

Chapelle Notre-Dame-de-Claviers de Moussages

    L'Eygouttoune
    15380 Moussages
Chapelle Notre-Dame-de-Claviers de Moussages
Chapelle Notre-Dame-de-Claviers de Moussages
Crédit photo : Robin Chubret - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1100
1200
1500
1600
1700
1800
1900
2000
Avant 1109
Erste zertifizierte Aussage
1519
Werden Pfarrer
XIXe siècle
Wiederherstellung und Pilgerfahrt
30 janvier 1986
Registrierung MH
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Chapelle Notre-Dame-de-Claviers (Box B 183): Anmeldung bis 30. Januar 1986

Kennzahlen

François Lesmariés - Ermit und Restaurator Renoviert die Kapelle im 19. Jahrhundert

Ursprung und Geschichte

Die Kapelle Notre-Dame-de-Claviers befindet sich im Weiler von Jailhac in Moussages (Cantal), ist ein romanisches Gebäude aus dem 11. und 12. Jahrhundert. Ursprünglich eine Castralkapelle, wurde es vor 1109 erwähnt und wurde Pfarrgemeinde 1519. Seine nüchterne Architektur, mit einem halbkreisigen Bett und einem steil durchbohrten romanischen Hören, spiegelt sein mittelalterliches Erbe wider. Die Tür, die von einem unbegleiteten Lintel überlagert wird, ist von einem halbkreisförmigen Perron zugänglich, der zum neunzehnten Jahrhundert hinzugefügt wurde.

Im 19. Jahrhundert wurde die Kapelle durch den Einsiedler François Lesmariés restauriert, der dort einen geschnitzten Kreuzweg installierte. Es wurde dann ein Ort der Pilgerfahrt, zunächst eine Jungfrau in Majestät in einer romanischen Nische der gewölbten cul-de-four. Diese Statue, die als Gottesmutter von Claviers bezeichnet wird, ist nun in der Pfarrkirche von Mussages erhalten. Die Kapelle ist seit 1986 als historische Denkmäler geschützt.

Das Gebäude illustriert die Entwicklung der religiösen Nutzungen in Auvergne: zuerst verbunden mit einem Schloss, es bewegt sich in den Pfarrstatus, bevor eine devotionale Erneuerung im 19. Jahrhundert erlebt. Sein rechteckiger Plan und seine romanischen Elemente (Herz, Nische) machen es zu einem seltenen Zeugnis der ländlichen religiösen Architektur dieser Zeit. Das Eigentum der Gemeinde bleibt ein Symbol des lokalen Erbes.

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