Bau des Bettes fin XVe siècle (≈ 1595)
Der älteste Teil des Gebäudes.
1786
Teilrekonstruktion
Teilrekonstruktion 1786 (≈ 1786)
Nef, Vestibule und Fassade von Guillemot.
22 juillet 1914
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 22 juillet 1914 (≈ 1914)
Ohne Fassade und Glockenturm.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche mit Ausnahme der Fassade und des Glockenturms: durch Dekret vom 22. Juli 1914
Kennzahlen
Pierre-Jean Guillemot - Architekt
Erbaute Nase und Fassade 1786.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Valentin-de-Rome von Autricourt ist ein katholisches religiöses Gebäude in der Abteilung der Goldküste, Burgundy-Franche-Comté. Seine architektonische Geschichte erstreckt sich vom 15. bis zum 18. Jahrhundert, mit einem Bett aus dem Ende des 15. Jahrhunderts, während die ersten fünf Spannen der Bucht, der Vestibule und der Fassade wurden im Jahre 1786 vom Architekten Pierre-Jean Guillemot errichtet. Diese Mischung aus Stilen spiegelt die künstlerischen und technischen Veränderungen wider, die zwischen dem späten Mittelalter und der modernen Periode aufgetreten sind.
Das Denkmal wird von seinem Chor und Bett, als bemerkenswert angesehen, sowie von liturgischen Möbeln im Allgemeinen Inventar des Kulturerbes eingeschrieben, einschließlich einem Altar, einem Tabernakel, einem Chorzaun, taufischen Schriften und einer Kanzel. 1914 als historische Monumente eingestuft – ohne Fassade und Glockenturm – illustriert die Kirche die Bedeutung des ländlichen religiösen Erbes in Frankreich. Heute bleibt sie das Eigentum der Gemeinde Autricourt, die jahrhundertelang ihre Verankerung im lokalen Leben bezeugt.
Der teilweise Schutz des Gebäudes im Jahre 1914 unterstreicht seinen Erbewert, obwohl Teile wie die Fassade und der Glockenturm ausgeschlossen sind. Diese Unterscheidung kann spätere Änderungen oder gezielte Schutzoptionen widerspiegeln. Die genaue Adresse, 5 Street Behind the Church, und ihr Insee-Code (21034) bestätigen ihre Integration in das städtische und administrative Gewebe von Autricourt, einem Dorf, das von seinem mittelalterlichen und modernen Erbe geprägt ist.
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