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Église Saint-Étienne de Magnac-Lavalette à Magnac-Lavalette-Villars en Charente

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise romane et gothique
Charente

Église Saint-Étienne de Magnac-Lavalette

    Le Caillou
    16320 Magnac-Lavalette-Villars
Église Saint-Étienne de Magnac-Lavalette
Église Saint-Étienne de Magnac-Lavalette
Crédit photo : Jack ma - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1300
1900
2000
3e quart du XIIe siècle
Bau der Kirche
13 juillet 1926
Schutz der Nordtür
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Nordseite Tür: Beschriftung um 13 Juli 1926

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen nennen keine historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Die Saint-Étienne-Kirche von Magnac-Lavalette ist ein religiöses Gebäude im 3. Quartal des 12. Jahrhunderts, in der Gemeinde von Magnac-Lavalette-Villars, Charente (Neue Aquitanien-Region). Dieses Denkmal, das seit 1926 teilweise in den historischen Denkmälern eingeschrieben ist, zeichnet sich durch seine nördliche Seitentür aus, das einzige Element, das durch Ministerialdekret geschützt ist. Seine genaue Adresse, in der Merimée-Basis, ist 16320 Magnac-Lavalette-Villars, mit einem GPS-Standort ca. 5068 Le Bourg.

Die Genauigkeit der geographischen Lage wird als "a priori befriedigend" bewertet (Anmerkung 6/10), obwohl die verfügbaren Koordinaten keine perfekte Identifizierung zulassen. Die Kirche gehört zur Gemeinde und der aktuelle Status (geöffnet/geschlossen, um zu besuchen, kulturelle oder touristische Nutzung) ist in den Quellen nicht angegeben. Die Daten stammen hauptsächlich aus der Monumentum-Plattform und den internen Archiven, ohne weitere Schutz- oder Restaurationen zu erwähnen.

Das zwölfte Jahrhundert, die Bauzeit der Kirche, entspricht in Poitou-Charentes einer Ära, die durch den Aufstieg der romanischen Kunst und die Entwicklung der ländlichen Pfarreien gekennzeichnet ist. Die Kirchen dieser Zeit dienten als geistliche und gemeinschaftliche Zentren, begrüßen Massen, Versammlungen und manchmal Märkte. Ihre Architektur widerspiegelte oft lokale Ressourcen (Kalkstein in Charente) und die Einflüsse regionaler religiöser Ordnungen wie Cluny oder Saint-Augustin. Allerdings gibt keine Quelle den Sponsor oder die Bestellung in Verbindung mit Saint-Étienne de Magnac-Lavalette.

Externe Links