Bau der Villa XVIIe siècle (≈ 1750)
Bauzeit und architektonische Veränderungen.
26 mai 1944
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 26 mai 1944 (≈ 1944)
Offizielle Anerkennung seines Erbes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Ursprung und Geschichte
Die Villa Vaux, in der Gemeinde Vaux in Haute-Garonne (Region Okzitanie), ist ein Gebäude aus dem 17. Jahrhundert. Es zeichnet sich durch seine für diese Zeit typischen architektonischen Elemente aus, darunter zwei klassische Gargoyles, die den oberen Teil seiner Fassade schmücken. Die posterior-Fassade, in lokalen rauen Trümmern gebaut, und die Bucht Kruzifixe, im siebzehnten Jahrhundert wieder aufgebaut, bezeugen die Bautechniken und Materialien, die damals verwendet werden. Im Inneren hält die Villa ein paar französische Holzdecken, sowie eine kleine dorische Veranda im Vestibule, wahrscheinlich ein alter Eingang.
Die Villa von Vaux wurde als historisches Denkmal im Auftrag des 26. Mai 1944 gelistet, so dass ihr Erbe Wert erkannt wurde. Architekturdetails wie Gargoylen und Holzdecken reflektieren den Einfluss der klassischen Stile des 17. Jahrhunderts. Obwohl die Informationen über ihren genauen historischen Gebrauch begrenzt sind, war diese Art von Herrenhaus oft mit einer seigneurialen oder bürgerlichen Residenz verbunden, die eine zentrale Rolle in der lokalen sozialen und wirtschaftlichen Organisation spielt.
Die Lage des Hauses, im Dorf Vaux, macht es zu einem wichtigen Teil des gebauten Erbes der Haute-Garonne. Seine Inschrift im Titel der historischen Denkmäler im Jahr 1944 unterstreicht seine Bedeutung für die Erhaltung des regionalen architektonischen Erbes. Die Innen- und Außenfeatures, wie die dorische Veranda und der raue Balg, bieten einen Überblick über die konstruktiven und ästhetischen Praktiken der modernen Ära in Okzitanie.