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Kirche Saint-Julien de Lunegarde dans le Lot

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise
Eglise gothique
Lot

Kirche Saint-Julien de Lunegarde

    Le Bourg
    46240 Lunegarde
Eigentum der Gemeinde
Église Saint-Julien de Lunegarde
Église Saint-Julien de Lunegarde
Église Saint-Julien de Lunegarde
Église Saint-Julien de Lunegarde
Église Saint-Julien de Lunegarde
Église Saint-Julien de Lunegarde
Église Saint-Julien de Lunegarde
Église Saint-Julien de Lunegarde
Église Saint-Julien de Lunegarde
Église Saint-Julien de Lunegarde
Église Saint-Julien de Lunegarde
Église Saint-Julien de Lunegarde
Église Saint-Julien de Lunegarde
Église Saint-Julien de Lunegarde
Église Saint-Julien de Lunegarde
Église Saint-Julien de Lunegarde
Église Saint-Julien de Lunegarde
Crédit photo : Sébastien Thébault - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
fin XIIe - début XIIIe siècle
Erster Bau
XIVe siècle (guerre de Cent Ans)
Festung und Höhe
fin XVe - début XVIe siècle
Apse Tresor und Gemälde
fin XVIe - début XVIIe siècle
Zusatz von Seitenkapellen
XIXe siècle
Rekonstruktion Fassade und Glockenturm
27 février 1991
Historische Denkmalklassifikation
1993-1994
Restaurierung von Gemälden
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Pfarrkirche (Box B 922): Beschriftung bis zum 27. Februar 1991

Kennzahlen

Charlemagne - Legendäre Spender Hätte Marcilhac das "saint bandeau" angeboten.
Saint Namphase - Restaurant von Marcilhac Linked zum Relikt nach Tradition.
Chantre de Marcilhac - Vorher von Lunegarde Führte den Vorrang vor der Revolution.
Echaniz - Toulouse Glasmaler Autor von Glasfenstern (1975).

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Julien de Lunegarde befindet sich im Departement Lot en Occitanie, findet ihren Ursprung im späten zwölften oder frühen dreizehnten Jahrhundert. Ursprünglich an der Abtei von Marcilhac befestigt, deren Sängerin vor dem Ort war, diente sie als Priorat von einem Vikar. Seine frühe Architektur spiegelt diese mittelalterliche Zeit wider, mit einem nave ending mit einem halbkreisförmigen Chor, typisch für die romanischen Kirchen der Region.

Die hundert Jahre Der Krieg markierte einen Wendepunkt in seiner Geschichte: Das Gebäude wurde teilweise umgebaut und aufgerichtet, um als Zuflucht für die Bewohner zu dienen, wie die Buttresses und Konsolen von mâchicoulis noch sichtbar. Diese Verwandlung umfasst das Kirchenschiff und die Apsis, dessen Gewölbe aus dem späten 15. oder Anfang des 16. Jahrhunderts, wenig vor der Realisierung der Nachtwanderer, entdeckt und restauriert in 1993-1994.

Die beiden seitlichen Kapellen, später hinzugefügt, haben Rippen und Bogenschlüssel ähnlich denen der Apsis, was eine Konstruktion im späten 16. oder frühen 17. Jahrhundert. Die im 19. Jahrhundert umgebaute Südkapelle, geschützt durch einen fehlenden Steil und das westliche Tor, veranschaulichen aufeinanderfolgende architektonische Entwicklungen. Die Kirche beherbergte einmal eine große Reliquie, das heilige Bandeau Christi, das jetzt im Museum von Rocamadour bewahrt wurde, und mehrere Retables des siebzehnten Jahrhunderts klassifiziert.

Die von Anfang des sechzehnten Jahrhunderts datierten Wandmalereien bilden einen Zyklus der Kindheit Christi, umgeben von den Symbolen der Evangelisten und Heiligen. Ihr Stil bringt Lunegarde näher an andere Loteskirchen, wie Sainte-Marie-Madeleine de Soulomès. Diese Fresken, die mit einer Trateggio-Behandlung restauriert wurden, sind ein seltenes Zeugnis der spätmittelalterlichen religiösen Kunst in Quercy.

Das 1991 in den historischen Denkmälern beschriftete Gebäude bewahrt auch zeitgenössische Glasfenster, die Echaniz (1975) und eine Sammlung von liturgischen Kleidungsstücken unterzeichneten. Sein quadratischer Glockenturm, in Korbellation an der Westfassade, und seine Seitenkapellen reflektieren eine komplexe Architekturgeschichte, die religiöse, defensive und gemeinschaftliche Funktionen mischt.

Schließlich verkörpert die Kirche Saint-Julien die Verbindung zwischen dem materiellen und immateriellen Erbe des Lots: seine Vergangenheit als Prior, seine Transformationen im Zusammenhang mit Konflikten und seine gegenwärtige Rolle als Konservatorium der heiligen Kunst. Die Quellen, wie die kleinen Bollandisten, evozieren seine frühere Attraktion für Pilger, die von seinen Reliquien vor der Revolution angezogen werden.

Externe Links