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Hohes Kreuz Kreuz à Clairavaux dans la Creuse

Creuse

Hohes Kreuz Kreuz

    50 Dle Bourg
    23500 Clairavaux
Croix dite Croix grande
Croix dite Croix grande
Crédit photo : Père Igor - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1300
1900
2000
4e quart XIIe siècle - 1er quart XIIIe siècle
Konstruktion des Kreuzes
20 décembre 1920
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kreuz genannt Grand Cross (Sache AE 87): Klassifikation durch Dekret vom 20. Dezember 1920

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure im Zusammenhang mit diesem Denkmal.

Ursprung und Geschichte

Das Kreuz, das als Großes Kreuz bekannt ist, befindet sich in Clairavaux in der Creuse (New Aquitaine), ist ein Denkmal aus dem 4. Quartal des 12. Jahrhunderts und dem 1. Viertel des 13. Jahrhunderts. Es zeichnet sich durch seinen octogonalen Abschnitt Monolith aus, der von einem byzantinischen Kreuz überdeckt ist. Christus ist dort mit einer Krone, gestreckten Armen und einem steifen Thorax vertreten, bekleidet in einem Rock eng an der Taille. Seine Füße werden von einem einzigen Nagel genagelt. Auf der Rückseite ist auch eine verstümmelte Jungfrau geschnitzt. Dieses Denkmal, klassifiziert durch Dekret vom 20. Dezember 1920, gehört zur Gemeinde und trägt Zeugnis der lokalen mittelalterlichen religiösen Kunst.

Der Standort des Kreuzes wird mit a priori zufriedenstellender Genauigkeit geschätzt (Anmerkung 6/10). Es befindet sich in der Nähe der Adresse 1 Zweige, 23500 Clairavaux, in der Abteilung von Creuse, in der Region New Aquitaine. Das Denkmal, ein Gemeinschaftsobjekt, ist nicht mit zeitgenössischen Nutzungen wie Sightseeing, Zimmervermietung oder Unterkunft verbunden. Sein Erhaltungszustand und seine Ikonographie (Christus gekrönt, Mutilated Virgin) machen es zu einem seltenen Beispiel der monumentalen mittelalterlichen Skulptur in dieser Region.

Die Klassifikation des Großen Kreuzes als historisches Denkmal im Jahr 1920 unterstreicht seine Bedeutung des Erbes. Der byzantinische Stil des Kreuzes, der in Limousin nicht üblich ist, kann in dieser Zeit weit entfernte künstlerische Einflüsse oder kulturellen Austausch widerspiegeln. Die Verstümmelung der Jungfrau, die in den Quellen erwähnt wird, deutet auf Schäden hin, die im Laufe der Jahrhunderte erlitten werden, ohne dass ihre Herkunft (Konflikte, Ikonolasma, Erosion) in den verfügbaren Dokumenten angegeben wird.

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