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Menhir à Trégunc dans le Finistère

Finistère

Menhir

    9 Esplanade Florestine Jeannès
    29910 Trégunc
Crédit photo : Émile Hamonic (1861–1943) Autres noms Emile Hamoni - Sous licence Creative Commons

Timeline

Néolithique
Âge du Bronze
Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
4100 av. J.-C.
4000 av. J.-C.
0
1900
2000
Néolithique
Bauzeit
29 juin 1965
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Menhir (Box ZM 11): auf Bestellung vom 29. Juni 1965

Kennzahlen

Émile Hamonic - Fotografen Autor eines historischen Fotos des Menhirs.
Yohann Sparfel - Archäologe Mitautor eines Inventars neolithischer Monumente.
Yvan Pailler - Archäologe Mitautor eines Inventars neolithischer Monumente.

Ursprung und Geschichte

Das Kergleuhant Menhir, auch bekannt als Menhir de Kerangallou oder Kerdunus, ist ein emblematisches Megalith-Denkmal in der Gemeinde Trégunc im Departement Finistère. Dieser Granitblock, der 5,50 Meter hoch ist, bezeugt die Bedeutung der Megalithbauten während der neolithischen Periode in der Bretagne. Es liegt etwa 400 Meter südöstlich von einem anderen Menhir, die von Kérangallou, betont die Konzentration von ähnlichen Standorten in dieser Region.

Menhir wurde als historische Denkmäler durch eine Ordnung vom 29. Juni 1965 klassifiziert und damit sein Erbe und seinen archäologischen Wert erkannt. Diese Klassifikation ist Teil des Wunsches, die prähistorischen Überreste zu bewahren, zahlreich in der Finistère. Das Denkmal gehört nun zur Gemeinde Trégunc, die seinen Schutz und die Wartung für zukünftige Generationen garantiert.

Die zur Verfügung stehende Dokumentation, einschließlich der Arbeit von Yohann Sparfel und Yvan Pailler in ihrem Inventar der neolithischen und bronzezeitlichen Monumente in Finistère (2011), bezeugt das wissenschaftliche Interesse dieses Ortes. Der Kergleuhant Menhir ist somit Teil eines breiteren Netzes von Megalith-Standorten in Finistère und spiegelt die kulturellen und religiösen Praktiken der neolithischen Gesellschaften der Region wider.

Eine historische Fotografie des Menhirs von Émile Hamonic (1861–1943) ist unter Creative Commons Lizenz erhältlich. Dieses Foto liefert ein wertvolles visuelles Zeugnis des Zustands des Denkmals zu einem früheren Zeitpunkt, ergänzt die Textbeschreibungen und aktuellen archäologischen Daten.

Externe Links