Baubeginn 1927 (≈ 1927)
Denkmal errichtet nach den Plänen von Lafaye.
21 octobre 2014
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 21 octobre 2014 (≈ 2014)
Totaler Schutz des Denkmals und seines Platzes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Das Denkmal für die Toten in seiner Gesamtheit, mit seinem Quadrat und Gitter (keine cadastre AN, öffentliche Domäne, siehe Plan im Anhang zum Dekret): Inschrift bis zum 21. Oktober 2014
Kennzahlen
Robert Lafaye - Architekt
Autor der Pläne des Denkmals.
A. Pugnet - Sculptor
Direktor der zentralen Medaillon.
Lavaud - Entrepreneur
Bauleiter.
Ursprung und Geschichte
Das Denkmal der Toten von Sarliac-sur-l'Isle befindet sich an der Kreuzung der Straßen des Monument aux Morts und der Isle, am Boden eines dreieckigen Platzes. Erbaut von 1927 nach den Plänen des Architekten Robert Lafaye, besteht es aus einer dreitürigen Steinmauer, umgeben von einer Wand, die den Raum schließt. Das zentrale Medaillon, das Werk des Bildhauers A. Pugnet, ist das wichtigste dekorative Element. Anschließend wurden Gitter und Boden umgebaut und teilweise modernisiert.
Dieses Denkmal erinnert an die lokalen Opfer des Ersten Weltkriegs (1914-1918). Er wurde in den Historischen Denkmälern bis zum 21. Oktober 2014 registriert und schützt so die gesamte Struktur, einschließlich Quadrat und Raster. Die Arbeit wurde vom Unternehmer Lavaud unter der Leitung von Lafaye durchgeführt, während Pugnet mit seinem Medaillon eine künstlerische Note brachte. Im Besitz der Gemeinde symbolisiert sie die Pflicht der Erinnerung und der Hommage an die Soldaten von Sarliac-sur-l'Isle.
Die Lage des Denkmals, an der Kreuzung von zwei aussagekräftigen Straßen (Monument-aux-Morts und Isle), verstärkt seine Verankerung in der Stadt- und Gedenklandschaft. Seine nüchterne Architektur, typisch für Denkmäler für den Tod der Zwischenkriegszeit, spiegelt den Wunsch nach Feierlichkeit und Erinnerung wider. Die Genauigkeit des GPS-Standorts gilt als zufriedenstellend a priori (Anmerkung 6/10), wodurch eine eindeutige Identifizierung im Gemeinschaftsgewebe ermöglicht wird.
Das Denkmal ist Teil eines historischen Kontexts, der nach 1918 durch den moralischen und physischen Wiederaufbau Frankreichs gekennzeichnet ist. In ländlichen Gemeinden wie Sarliac-sur-l'Isle spielten diese Gebäude eine zentrale Rolle im sozialen Zusammenhalt und dienten als Treffpunkt für patriotische Zeremonien. Ihre Erektion, die oft durch öffentliches oder kommunales Abonnement finanziert wurde, war Beweis für kollektives Engagement für die Erinnerung an das Verschwinden.
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