Erster Bau XVIe siècle (≈ 1650)
Renaissance-Galerie mit niedrigen Bögen.
XVIIe siècle
Zusätzlicher Turm
Zusätzlicher Turm XVIIe siècle (≈ 1750)
Charakteristisches Korbellen und Kuppel.
XVIIIe siècle
Pavillon der Frau
Pavillon der Frau XVIIIe siècle (≈ 1850)
Louis XV Stil hinzugefügt.
11 octobre 1971
Rechtsschutz
Rechtsschutz 11 octobre 1971 (≈ 1971)
Anmeldung Fassaden und Dächer.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer (Case AI 142, 134): Beschriftung bis zum 11. Oktober 1971
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine Namen.
Ursprung und Geschichte
Die Mas de la Lauze, in Uzès im Gard gelegen, ist ein Denkmal, dessen älteste architektonische Elemente zurück zum 16. Jahrhundert. Seine Fassade, gekennzeichnet durch eine tiefe gewölbte Galerie, die von einer oder zwei Kolonnade-Galerie überragt wurde, zeigt den Einfluss der Renaissance. Dieser Stil, geprägt von harmonischen Proportionen und dekorativen Motiven, inspiriert von Antike, spiegelt den künstlerischen Geschmack der Zeit in Languedoc-Roussillon (jetzt Occitanie) wider.
Im 17. Jahrhundert wurde dem Mas de la Lauze ein Turm hinzugefügt, der zu seinem korbellierenden Profil, seiner Kuppel und seinen dekorativen Mustern erkennbar war. Diese architektonischen Elemente spiegeln eine stilistische Evolution gegenüber dem Klassiker wider, wobei Spuren lokaler Traditionen erhalten bleiben. Der Turm, wahrscheinlich für defensive oder Prestige-Funktionen bestimmt, markiert eine Periode der Transformation für das Gebäude.
Das achtzehnte Jahrhundert sah die Hinzufügung eines Louis XV-Stil Pavillon im Südosten des Hofes, genannt das Pavillon der Lady. Dieser Pavillon mit seinen eleganten Linien und Felsverzierungen spiegelt den Einfluss der französischen künstlerischen Strömungen der Zeit wider. Die Fassaden und Dächer des Mas de la Lauze, einschließlich dieser Ergänzungen, wurden bis zum 11. Oktober 1971 in das Inventar historischer Monumente aufgenommen und erkannten damit ihren Erbwert.
Das Denkmal befindet sich bei 9004 Chemin de la Lauze, in einem Gebiet, dessen Lage als zufriedenstellend a priori gilt (Anm. 6/10). Obwohl die Quellen ihre aktuelle Nutzung nicht präzisieren, zeigt ihre Verbundarchitektur die stilistischen Entwicklungen zwischen Renaissance, Klassik und Rock in Occitanie. Rechtsschutz betrifft insbesondere Fassaden und Dächer, die ihre historische und ästhetische Bedeutung hervorheben.