Kauf von Marshal Pérignon 1797 (≈ 1797)
Residenz erworben und mit seiner militärischen Karriere verbunden.
XIXe siècle
Neomedievale Transformationen
Neomedievale Transformationen XIXe siècle (≈ 1865)
Ergänzungen von seinem Sohn und Enkel.
19 septembre 2002
Schutz der Kapellen
Schutz der Kapellen 19 septembre 2002 (≈ 2002)
Anmeldung als Historisches Denkmal.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Beerdigungs- und Neogothkapellen des Schlosses (cad. A 702): Beschriftung durch Dekret vom 19. September 2002
Kennzahlen
Maréchal Pérignon - Eigentümer und Militärfigur
Käufer 1797, Vizekönig von Neapel.
Fils et petit-fils du maréchal - Transformers des Schlosses
Neue mittelalterliche Ergänzungen im 19. Jahrhundert.
Ursprung und Geschichte
Die Burg von Pérignon, in Finhan, Occitanie, wurde 1797 von Marshal Pérignon erworben, einer Militärfigur, die der Armee der Pyrenäen befohlen hatte, dann wurde Vizekönig von Neapel und Gouverneur von Paris. Dieses Denkmal aus dem 19. Jahrhundert bewahrt Erinnerungen im Zusammenhang mit diesem Marshal, während sein Sohn und Enkel neo-medievale architektonische Elemente, wie z.B. verzierte Türme und eine neo-gotische Kapelle hinzugefügt.
Die Burg, rechteckig, ist mit einem viereckigen Dach mit einem dreieckigen Sockel auf seiner Hauptfassade bedeckt. Seine unsymmetrischen Seitenflügel werden von dreigeschossigen Türmen flankiert, und die Nordfassade ist mit Terrassengebäuden ausgekleidet. Die neogotische Kapelle, die mit einem Keramik-Tympanum und Zwillingssäulen verziert ist, ist mit dem Schloss durch einen Flügel verbunden, der von den Moissac inspiriert wurde. Der Park beherbergt auch eine Beerdigungskapelle im Stil von Ägypten.
Das Anwesen bestand zunächst aus Nebengebäuden (Ställe, Bauernhof, Wächterhaus). Seit einem Dekret vom 19. September 2002 wurden nur Beerdigungs- und neogotische Kapellen als Historische Denkmäler geschützt. Das Schloss illustriert damit die architektonische Entwicklung des neunzehnten Jahrhunderts, das militärische Erbe, mittelalterliche Einflüsse und stilistische Exotik vermischt.