Bau von Mühlen XVIe ou XVIIe siècle (≈ 1750)
Geschätzte Zeit des Granitbaus.
27 mai 1987
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 27 mai 1987 (≈ 1987)
Schutz von Fassaden und Dächern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer (Sache BS 70): Beschriftung bis zum 27. Mai 1987
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine Namen.
Ursprung und Geschichte
Die Kerzean Mühle in Cléder, Bretagne, ist ein historisches Denkmal im 16. oder 17. Jahrhundert gebaut. Es ist rechteckig und massiert, zeichnet sich durch seinen quadratischen Boden und Granit-geschnittene Steinstruktur, verstärkt durch Ausläufer. Die Anwesenheit eines Kamins deutet darauf hin, dass es ein Wohnzimmer beherbergt, wahrscheinlich für den Müller und seine Familie. Die ursprüngliche sturige Abdeckung wurde durch Schiefer ersetzt, während eine neuere, mit mechanischen Fliesen bedeckte Ergänzung in die südliche Erhebung aufgenommen wurde. Diese Mühle, obwohl nicht genau datiert, zeigt die Qualität der Arbeit und ihr Gesamtvolumen intakt.
Die Kerzean-Mühle wurde auf einen Hof gestellt und diente sowohl als Arbeitsort als auch als Wohnung für den Müller. Seine Architektur, typisch für Breton Mühlen, spiegelt lokale Bautechniken, mit Materialien wie Granit und Schiefer. Die Fassaden und Dächer wurden bis zum 27. Mai 1987 in die Bestandsaufnahme historischer Monumente aufgenommen, was ihr Erbe hervorhebt. Obwohl sie zum Besuch geschlossen ist, bleibt sie von außen sichtbar und bezeugt die Bedeutung der Mühlen in der ländlichen Wirtschaft der Bretagne im sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert.
Die Mühle ist repräsentativ für die Betriebsgebäude der Zeit, wo die Fräsfunktion oft von einer häuslichen Dimension begleitet wurde. Die Anwesenheit von Ausläufern und Granitstruktur schlägt eine solide Konstruktion vor, die an lokale Klimabedingungen angepasst ist. Die Schieferabdeckung, die den ursprünglichen Sturz ersetzt, und die anschließende Zugabe von mechanischen Fliesen illustrieren die architektonischen Entwicklungen über die Jahrhunderte. Dieses Denkmal, obwohl wenig dokumentiert auf seiner spezifischen Geschichte, bietet ein bemerkenswertes Beispiel des ländlichen Erbes Breton.
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