Historische Denkmalklassifikation 18 juin 1930 (≈ 1930)
Offizieller Schutz des Erbes
Aujourd'hui
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Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Halle: um 18. Juni 1930
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine Schauspieler
Ursprung und Geschichte
Die Beaumont-de-Lomagne-Halle, im Herzen dieses 1278 gegründeten Bastides gelegen, wurde im 14. Jahrhundert erbaut, obwohl ihre Planung auf den Ursprung der Stadt zurückgeht. Dieses eindrucksvolle Monument mit quadratischer Form (36,40 m Seite) liegt auf 38 Eichenstangen, die eine imposante Struktur tragen, um die natürliche Steigung des Geländes zu kompensieren. Sein Dach wurde einmal von einem "Donjon" über die Jahrhunderte reduziert, bevor er 1647 zusammenfällt, ersetzt durch einen heute noch sichtbaren Glockenturm, Symbol der kommunalen Kontrolle über das Gebäude.
Ursprünglich beabsichtigt, den Wochenmarkt am Samstagmorgen zu beherbergen, unterlief die Halle zahlreiche Reparaturen, vor allem nach dem Zusammenbruch des Turms im Jahre 1647 und einer großen Renovierung des Daches im Jahre 1857. Am 18. Juni 1930 wurde ein historisches Denkmal gewürdigt, das mittelalterliche Architektur und seine wirtschaftliche Rolle in den okzitanischen Bastiden verkörpert. Seine Struktur in fünf Seen, die 1,560 m2, macht es zu einer der größten mittelalterlichen Hallen in Frankreich erhalten.
Der Saal illustriert auch die urbane Entwicklung von Beaumont-de-Lomagne, einem Bastide, der zur Struktursiedlung und dem regionalen Handel gegründet wurde. Eichenstöcke, auf verschiedenen Größen Stein Würfel gelegt, zeigen Konstruktionstechniken angepasst an topographische Zwänge. Der aktuelle Glockenturm, nach 1647 hinzugefügt, erinnert an die Funktion sowohl praktisch (Händler) als auch symbolisch (Gemeinschaftsmacht) dieses Denkmals, noch heute im Besitz der Stadt.
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