Klassifizierung historischer Denkmäler 18 mars 1922 (≈ 1922)
Einstufungsordnung als Gemeinschaftsgrundstück.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Halles: um 18. März 1922
Ursprung und Geschichte
Die Beaumont-du-Gâtinais Hallen sind ein emblematischer Bau des Dorfes, zwischen Montgaudier Straßen und Hôtel-de-Ville, südlich von Beaumont-du-Gâtinais. Sie befinden sich in der Seine-et-Marne, in der Region Île-de-France und liegen gegenüber der Kirche Saint-Barthélemy. Ihre strategische Lage, in der Nähe der Abteilungsstraßen (D403 und D43), unterstreicht ihre historische Rolle im lokalen Leben, wahrscheinlich als Ort der Handels- und Gemeindeversammlung.
Seit dem 18. März 1922 durch Ministerialdekret als historische Denkmäler eingestuft, gehören diese Hallen zur Gemeinde. Ihr Erbe-Schutz spiegelt ihre architektonische oder historische Bedeutung wider, obwohl die verfügbaren Quellen ihr Baudatum oder Details ihrer Struktur nicht angeben. Ihr aktueller Rechtsstatus macht ihn zu einem Gemeinwohl, ohne dass sie ihre Zugänglichkeit oder zeitgenössische Nutzung (Visiten, Mieten usw.) angeben.
Bibliographische Referenzen wie Jean-Luc Flohic (2001) auf dem Erbe der Seine-et-Marne sowie Datenbanken wie Mérimée bestätigen ihre offizielle Anerkennung. Quellen liefern jedoch keine Informationen über ihren Ursprung, ihren Architekten oder die bedeutenden Ereignisse, die dort stattfanden. Ihre Anwesenheit in einem ländlichen Dorf schlägt eine Verbindung mit den traditionellen landwirtschaftlichen und kommerziellen Aktivitäten der Region, typisch für mittelalterliche Hallen oder von Ancien Régime, obwohl ihre genaue Periode bleibt unbestimmt.
Ankündigungen
Bitte einloggen, um eine Rezension zu posten