Logo Musée du Patrimoine

Alle Französisches Erbe klassifiziert nach Regionen, Abteilungen und Städten

Kirche der Muttergottes der Himmelfahrt à Épiais-lès-Louvres dans le Val-d'oise

Val-doise

Kirche der Muttergottes der Himmelfahrt

    10 Rue du Manoir
    95380 Épiais-lès-Louvres
Eglise Notre-Dame de lAssomption
Eglise Notre-Dame de lAssomption
Eglise Notre-Dame de lAssomption
Eglise Notre-Dame de lAssomption
Eglise Notre-Dame de lAssomption
Eglise Notre-Dame de lAssomption
Eglise Notre-Dame de lAssomption
Eglise Notre-Dame de lAssomption
Crédit photo : P.poschadel - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
milieu du XIVe siècle
Erste Erwähnung der Kirche
1531
Kirche Widmung
XVe et XVIe siècles
Wiederholungen des Glockenturms
1845-1850
Bau der aktuellen See
début du XIXe siècle
Zustand der Ruine
8 novembre 1966
Anmeldung des Glockenturms
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Clocher (Sache A 282): Auftragseingang vom 8. November 1966

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Unserer Lieben Frau von der Annahme des Epistle-Lès-Lover wird zum ersten Mal in der Mitte des vierzehnten Jahrhunderts erwähnt, dann im Norden seiner heutigen Lage. Der Glockenturm, der an seinem ursprünglichen Ort geblieben ist, zeigt im 15. und 16. Jahrhundert Spuren von architektonischen Abdeckungen, einschließlich der Formteile, die charakteristisch für diese Zeiten sind. 1531 wurde eine offizielle Widmung bezeugt, die einen wichtigen Meilenstein in seiner mittelalterlichen Geschichte markiert.

Anfang des 19. Jahrhunderts befand sich das Gebäude in Ruinen, was einen großen Wiederaufbau erforderte. Das aktuelle Schiff wurde zwischen 1845 und 1850 gebaut und hält den ursprünglichen Eingang unter dem Glockenturm. Letzteres, aus geschnittenem Stein gebaut und mit Schiefer bedeckt, kontrastiert mit dem Kirchenschiff in Stein- und Flachfliesen, das die Materialien und Techniken jeder Epoche widerspiegelt. Es wird von einem Croup, einem typischen architektonischen Element überlagert.

Der Glockenturm ist in den Historischen Denkmälern bis zum 8. November 1966 aufgeführt und erkennt seinen Erbe Wert. Die verwendeten Materialien (großer Stein, Balg, Schiefer, Fliesen) und die überlagerten Stile (gotische, moderne Rekonstruktionen) illustrieren die Entwicklung der Kirche über mehr als sechs Jahrhunderte. Heute bleibt das Denkmal das Eigentum der Gemeinde und behält sichtbare Spuren seiner aufeinanderfolgenden Transformationen.

Externe Links