Erste Erwähnung der Kirche milieu du XIVe siècle (≈ 1450)
Kirche befindet sich nördlich der aktuellen Lage.
1531
Kirche Widmung
Kirche Widmung 1531 (≈ 1531)
Offizielle Zeremonie bestätigt.
XVe et XVIe siècles
Wiederholungen des Glockenturms
Wiederholungen des Glockenturms XVe et XVIe siècles (≈ 1650)
Penetrationsformen hinzugefügt.
1845-1850
Bau der aktuellen See
Bau der aktuellen See 1845-1850 (≈ 1848)
Erhaltung des Eingangs unter dem Glockenturm.
début du XIXe siècle
Zustand der Ruine
Zustand der Ruine début du XIXe siècle (≈ 1904)
Ich brauche Rekonstruktion.
8 novembre 1966
Anmeldung des Glockenturms
Anmeldung des Glockenturms 8 novembre 1966 (≈ 1966)
Historische Monument Klassifizierung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Clocher (Sache A 282): Auftragseingang vom 8. November 1966
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Unserer Lieben Frau von der Annahme des Epistle-Lès-Lover wird zum ersten Mal in der Mitte des vierzehnten Jahrhunderts erwähnt, dann im Norden seiner heutigen Lage. Der Glockenturm, der an seinem ursprünglichen Ort geblieben ist, zeigt im 15. und 16. Jahrhundert Spuren von architektonischen Abdeckungen, einschließlich der Formteile, die charakteristisch für diese Zeiten sind. 1531 wurde eine offizielle Widmung bezeugt, die einen wichtigen Meilenstein in seiner mittelalterlichen Geschichte markiert.
Anfang des 19. Jahrhunderts befand sich das Gebäude in Ruinen, was einen großen Wiederaufbau erforderte. Das aktuelle Schiff wurde zwischen 1845 und 1850 gebaut und hält den ursprünglichen Eingang unter dem Glockenturm. Letzteres, aus geschnittenem Stein gebaut und mit Schiefer bedeckt, kontrastiert mit dem Kirchenschiff in Stein- und Flachfliesen, das die Materialien und Techniken jeder Epoche widerspiegelt. Es wird von einem Croup, einem typischen architektonischen Element überlagert.
Der Glockenturm ist in den Historischen Denkmälern bis zum 8. November 1966 aufgeführt und erkennt seinen Erbe Wert. Die verwendeten Materialien (großer Stein, Balg, Schiefer, Fliesen) und die überlagerten Stile (gotische, moderne Rekonstruktionen) illustrieren die Entwicklung der Kirche über mehr als sechs Jahrhunderte. Heute bleibt das Denkmal das Eigentum der Gemeinde und behält sichtbare Spuren seiner aufeinanderfolgenden Transformationen.
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