Neogothenrekonstruktion 1869 (≈ 1869)
Gebäude am Standort des Priorats wieder aufgebaut.
1873-1930
Erstellung von Glasfenstern
Erstellung von Glasfenstern 1873-1930 (≈ 1902)
Devotions und Breton-Identität illustriert.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
M. Lolasulien - Vorher von Châteaulin
Autor der 1589 Statue.
François Valentin - Maler
Autor der Tabelle *Der Rosenkranz*.
Ursprung und Geschichte
Die Pfarrkirche Saint-Idunet, in Châteaulin in Finistère gelegen, wurde 1869 im neogotischen Stil restauriert. Es ersetzt die ehemalige Kirche des Priorats, von der es nur eine Statue von 1589 bleibt, eingebettet in die Wand des Parkplatzes des Presbyteriums. Dieses Prestige trägt die Inschrift M. Lolasulien Prior: Chalin 1589, die einzige sichtbare Spur des mittelalterlichen Gebäudes.
Im Inneren beherbergt der Nordarm der transepten ein barockes Altarstück aus dem späten siebzehnten Jahrhundert, das mit verdrehten Säulen, die von Reben und Vögeln umgeben sind, verziert ist. Ein Granit pietà ist ebenfalls vorhanden. Der Südarm präsentiert ein weiteres Altarbild aus dem 18. Jahrhundert, von der Kapelle der Hospitalisten des Heiligen Johannes von Jerusalem, mit einer Jungfrau zum Kind und einer Statue des Heiligen Johannes der Evangelisten.
Die Glasfenster, die zwischen 1873 und 1930 von verschiedenen Werkstätten hergestellt wurden, spiegeln lokale Hingaben oder die Suche nach Breton-Identität, wie die des Chores wider. Die Kirche beherbergt auch ein Gemälde von François Valentin, Le Rosaire, das auf sein vielfältiges künstlerisches Erbe bezeugt. Diese Elemente illustrieren die Entwicklung religiöser Stile und Praktiken zwischen dem Mittelalter und dem 20. Jahrhundert.
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