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Kirche Unserer Lieben Frau von Allue à Alloue en Charente

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise gothique
Charente

Kirche Unserer Lieben Frau von Allue

    Rue Emile Belly
    16490 Alloue
Église Notre-Dame dAlloue
Église Notre-Dame dAlloue
Église Notre-Dame dAlloue
Église Notre-Dame dAlloue
Église Notre-Dame dAlloue
Église Notre-Dame dAlloue
Église Notre-Dame dAlloue
Église Notre-Dame dAlloue
Église Notre-Dame dAlloue
Église Notre-Dame dAlloue
Église Notre-Dame dAlloue
Église Notre-Dame dAlloue
Église Notre-Dame dAlloue
Église Notre-Dame dAlloue
Église Notre-Dame dAlloue
Église Notre-Dame dAlloue
Église Notre-Dame dAlloue
Église Notre-Dame dAlloue
Église Notre-Dame dAlloue
Église Notre-Dame dAlloue
Église Notre-Dame dAlloue
Église Notre-Dame dAlloue
Église Notre-Dame dAlloue
Église Notre-Dame dAlloue
Église Notre-Dame dAlloue
Église Notre-Dame dAlloue
Église Notre-Dame dAlloue
Église Notre-Dame dAlloue
Église Notre-Dame dAlloue
Église Notre-Dame dAlloue
Crédit photo : Jack ma - Sous licence Creative Commons

Timeline

Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
800
900
1000
1100
1200
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
VIIIe siècle (4e quart)
Gründung des Priorats von Charroux
23 avril 1121
Spenden der Kirche in Charroux
Fin XIIe - Début XIIIe siècle
Bau der Kirche
1356
Kissen des Priorats
1547
Vorherige Terrier
1781
Aussterben des Vorrangs
1929
Historisches Denkmal
1986
Wiederherstellung des Daches
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Notre Dame Kirche: Orden vom 16. September 1929

Kennzahlen

Rogier, comte de Limoges - Indirekter Gründer des Priory Dona das Land von Allue nach Charroux (VIIIe s.).
Euphrasie, comtesse de Limoges - Mitbegründer mit Rogier Ehefrau von Rogier, beteiligt an der Spende.
Guillaume Ier, évêque de Poitiers - Pfarrer der Kirche 1121 Zeht die Kirche Unserer Lieben Frau in die Abtei von Charroux.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Unserer Lieben Frau von Allue, die zwischen dem Ende des 12. und Anfang des 13. Jahrhunderts gebaut wurde, präsentiert einen länglichen Plan mit fünf gewölbten Buchten in einer gebrochenen Wiege. Sein Platz unter einem Glockenturm, bedeckt mit einer achteckigen Kuppel auf Anhängern, und sein siebenköpfiger Chor mit schmalen Fenstern beleuchtet illustriert die romanische Architektur des Übergangs. Das nördliche Tor, mit sieben gebrochenen Bögen geschmückt und von einem dreieckigen Pflaster überlagert, beherbergt eine Statuette von Saint Andrew. Die einfach dekorierten Hauptstadtn und die flachen Ausläufer, die die Ecken des Bettes verstärken, unterstreichen die geometrische Sobriety des Gebäudes.

Der benachbarte Benediktiner Prior, indirekt von Rogier, Graf von Limoges, und seine Frau Euphrasie im achten Jahrhundert durch die Stiftung in der Charroux Abbey, entwickelt um einen Innenhof mit Versorgungs- und Wohngebäuden. Ein vorheriges Haus, mit einem Hagioscope, um das Innere der Kirche zu sehen, und trockene Moats im Westen begrenzen das Ganze. Der Prior, der 1356 geplündert und nach 1781 zurückgegangen war, war ein niedriges, mittleres und hohes Justiz seigneurial Zentrum, wie durch eine Grabung von 1547 auf seine Eigenschaft bewiesen.

Die Kirche, die 1929 als Historisches Denkmal klassifiziert wurde, wurde im 19. und 20. Jahrhundert, einschließlich der Reparatur des Daches (1986) und der Restaurierung seines Tores, bedeutende Restaurierungen. Die Archive erwähnen Werke von 1831 (Wohnzimmer, Gewölbe) und 1862 (clocher). Der Prior, der als nationales Gut in der Revolution verkauft wird, ist heute ein privates Eigentum, während die Kirche, ein gemeinschaftliches Eigentum, defensive Elemente wie Brennen von Feuer und Mördern, Spuren seiner turbulenten Geschichte bewahrt.

Die Architektur der Kirche vereint romanische Einflüsse (Kratzegewölbe, cul-de-four apse) und auffällige gotische Innovationen (gebrochene Bögen, Glockenturm-Zwillinge). Der Glockenturm, rechteckig im Obergeschoss der Glocken, wird durch zwei Lanzetten durchbohrt, die auf Säulenetten ruhen, während der abseits, siebenseitig, wechselt schmale Buttressen und geflochtene Fenster. Diese Eigenschaften, kombiniert mit den Überresten des Priorats (Logis, Türme, Moats), machen es zu einem seltenen Zeugnis des monastischen und mittelalterlichen seigneurialen Lebens in Poitou-Charentes.

Die Anlage, die von der Charente im Süden begrenzt ist, umfasst zivile und religiöse Elemente: eine überdachte Brücke am Westeingang, eine Galerie, die den Treppenturm mit der alten Küche verbindet, und ein Brunnen vor dem Ofen. Die Gebäude, die mit Hohlfliesen oder Schiefer bedeckt sind, spiegeln post-medievale Sanierungen wider, wie z.B. das Wohnhaus aus dem 19. Jahrhundert, das von der früheren Heimat unterstützt wird. Der Gewölbekeller unter diesem Haus, der als Keller diente, und die erhaltenen Bodenkamine erinnern an das tägliche Leben der Mönche und der lokalen Herren.

Externe Links