Erster Bau 1704 (≈ 1704)
Datum graviert mit Tanner Emblem.
1727
Mögliche Renovierung
Mögliche Renovierung 1727 (≈ 1727)
Zweites Datum auf einer Platte.
25 février 1998
MH-Klassifikation
MH-Klassifikation 25 février 1998 (≈ 1998)
Registrierung von Fassaden und Dach.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dachungen in ihrem ursprünglichen Zustand; Holzplattenstruktur (Feld AO 5): Beschriftung bis zum 25. Februar 1998
Kennzahlen
CD - Eigentümer oder Tanner anonym
Initialen graviert auf der Hornhaut post.
Ursprung und Geschichte
Das Erstein Tanner House befindet sich in 1 rue du Moulin und ist ein ikonisches Handwerksgebäude aus dem 18. Jahrhundert. Erbaut 1704 und möglicherweise neu gestaltet 1727, ist es die älteste von drei Tannerhäusern in diesem historischen Viertel. Die fast intakte Holzplattenarchitektur bewahrt professionelle Embleme und bräunungsbedingte Skulpturen, wie z.B. eine mit CD-Anfängen verzierte Tannerbüste.
Die Gerberei-Workshops besetzten die Keller dieser Häuser mit direktem Zugang zu den Flüssen, die für die Behandlung der Haut unerlässlich sind. Das Haus hat zwei gravierte Daten (1704 und 1727) begleitet von Tanners Emblemen, sowie eine Inschrift auf einer Holzplatte und einer Sandsteinplatte. Diese Beweise zeigen die wirtschaftliche Bedeutung dieser Tätigkeit in Erstein, wo Lederarbeiten einen Teil des lokalen Lebens strukturiert.
Als historisches Denkmal bis zum 25. Februar 1998 eingestuft, betrifft der Schutz seine Fassaden, sein Dach und seine Holzpaneelstruktur. Das Haus ist Teil eines seltenen architektonischen und handwerklichen Erbes, das die Bautechniken und traditionellen Handwerke des Elsass im 18. Jahrhundert widerspiegelt. Sein Erhaltungszustand macht es zu einem wertvollen Zeugnis, obwohl seine genaue Lage als fair angesehen wird (Anmerkung 5/10) durch verfügbare Quellen.
Das Tanners-Viertel von Erstein, jetzt teilweise erhalten, beinhaltete Häuser und Workshops für dieses Unternehmen. Das Haus auf 1 rue du Moulin, mit seinen geschnitzten Dekorationen und Inschriften, zeigt den sozialen Status seiner Insassen und ihre Integration in den urbanen Stoff. Die ersten CDs auf dem Hornhautpol konnten einen einflussreichen Tanner oder Eigentümer identifizieren, aber ihre Identität bleibt in den Quellen unbesetzt.
Verfügbare Daten (Wikipedia, Monumentum) unterstreichen ihre Rolle in der Liste der historischen Denkmäler des Niederrheins, wobei die fehlenden Informationen über seinen aktuellen Zugang (Besuch, Miete oder Wohnnutzung) zu beachten sind. Das Haus bleibt ein Zeichen des elsässischen industriellen Erbes, verbunden mit Wasser- und Lederhandel, heute geschützt, aber wenig in seinen sozialen oder wirtschaftlichen Details studiert.
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