Bau des Gebäudes 1913 (≈ 1913)
Designiert von Emile Molinie, preisgekrönte Fassade.
5 octobre 1982
Schutz von Fassaden und Dächern
Schutz von Fassaden und Dächern 5 octobre 1982 (≈ 1982)
Inventar der historischen Denkmäler.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer (Sache 14: 04 DR 67): Beschriftung auf Bestellung vom 5. Oktober 1982
Kennzahlen
Emile Molinié - Architekt
Designer des Gebäudes 1913.
Ursprung und Geschichte
Das Gebäude von 7 rue Lebouis im 14. Arrondissement von Paris ist ein ikonisches Gebäude, das im frühen 20. Jahrhundert erbaut wurde. Es wurde 1913 vom Architekten Émile Molinie entworfen, um sowohl Häuser als auch Künstlerwerkstätten zu beherbergen. Die im selben Jahr beim Pariser Frontwettbewerb vergebene Fassade zeichnet sich durch die beiden Schüsseln und die großen Fenster der Bucht aus, die die Workshops beleuchten sollen. Diese architektonischen Elemente spiegeln den Wunsch wider, Funktionalität und Ästhetik zu kombinieren, typisch für den Pariser Urbanismus der Zeit.
Die Dekoration des Gebäudes umfasst eine Friesee aus gelben Efeu Blättern auf einem braunen Hintergrund, durchgeführt nach der Technik von sgraffito, eine Wanddekoration Prozess, die aus überlagernden Schichten von farbigen Gips und dann Gravur Muster. Diese Technik, obwohl in Paris weniger üblich, verleiht dem Gebäude einen unverwechselbaren künstlerischen Touch. Das Gebäude wurde 1982 mit der Inschrift seiner Fassaden und Dächer im Inventar historischer Monumente teilweise geschützt und erkannte damit seinen Erbgutwert.
Die genaue Adresse des Gebäudes, 7 rue Lebouis und 2 Tote Lebouis, stellt das Gebäude in einer Nachbarschaft dann in der Mitte der Transformation, wo Künstlerworkshops mit bürgerlichen Wohnungen koexistiert. Die Wahl des Architekten Émile Molinie, bekannt für seine Arbeit an Wohn- und Kunstprojekten, unterstreicht die Bedeutung, die der Integration von Kunst im urbanen Raum beigemessen wird. Heute ist das Gebäude ein Zeugnis für diese Zeit, als Paris viele Künstler und Kunsthandwerker anzog, um Räume zu ihrer Arbeit angepasst zu suchen.
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