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Dorlisheim gut dans le Bas-Rhin

Patrimoine classé
Patrimoine rural
Puits
Bas-Rhin

Dorlisheim gut

    Rue Principale
    67120 Dorlisheim
Puits de Dorlisheim
Puits de Dorlisheim
Puits de Dorlisheim
Puits de Dorlisheim
Puits de Dorlisheim
Puits de Dorlisheim
Puits de Dorlisheim
Puits de Dorlisheim
Puits de Dorlisheim
Crédit photo : Antoine-Wagner - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
1605
Bau von Brunnen
1er quart XVIIe siècle
Bauzeit
3 juin 1932
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Gut datiert 1605: Anmeldung per Bestellung vom 3. Juni 1932

Kennzahlen

Christman Ierg Wagner - Schultheiss (Maior) von Dorlisheim In der Inschrift von 1605.
Ierg Wag(ner) - Obermeister (Meister) Gemeindekopf erwähnt 1605.
Urich Drez - Untermeister (unterer Meister) Name auf dem Brunnen graviert.

Ursprung und Geschichte

Der Dorlisheim Brunnen, datiert 1605, ist eine emblematische öffentliche Arbeit an der Main Street im elsässischen Dorf Dorlisheim (Bas-Rhin). Dieses Denkmal zeichnet sich durch seinen runden Rand und seine äußeren Säulen aus, die durch kleine Pfeile und ein Lintel in einem Gebäude überlagert sind. Die Gesichter der Stände sind mit flachem Relief-Eisenwerk verziert, darunter ein Schild mit zwei geschnitzten Charakteren, darunter ein Winzer, der eine Reihe von Trauben und eine Serviette hält, Symbole der lokalen Weinbautätigkeit. Eine gravierte Inschrift erwähnt die Namen der Gemeindeführer der Zeit: Christman Ierg Wagner (Schultheiss, Bürgermeisteräquivalent), Ierg Wag(ner) (Obermeister, Obermeister) und Urich Drez (Untermeister, Juniormeister).

Der Brunnen, der 3,42 Meter hoch und 2 Meter breit ist, hat auch einen Dorlisheim Schild unter der Gedenkschrift. Seine Architektur vereint geschnitzte Steine und metallische Elemente, die die lokale Handwerkskunst des frühen siebzehnten Jahrhunderts widerspiegeln. Gewürdigtes historisches Denkmal durch Dekret vom 3. Juni 1932, es gehört jetzt zur Gemeinde. Der Erhaltungszustand und die genaue Lage (47 Grand-Rue) werden dokumentiert, obwohl die Mapping-Genauigkeit als schlecht angesehen wird (Ebene 5/10).

Dies zeigt die Bedeutung der kollektiven Arbeiten in den elsässischen Dörfern der modernen Zeit, wo der Zugang zu Trinkwasser ein zentrales Anliegen war. Die Dekorationen, die Weinmotive und Wappen kombinieren, unterstreichen die wirtschaftliche Rolle des Weinstocks in der Region sowie die kommunale Organisation unter dem alten Regime. Die gravierten Namen bezeugen die lokale Governance, wo schultheiss und masters (Obermeister/Untermeister) öffentliche Projekte betreuten. Die Bezeichnung historischer Monumente im Jahr 1932 markiert die Anerkennung seines Erbes, verbunden mit seinem Alter und einzigartigen künstlerischen Eigenschaften.

Externe Links