Bau des Gebäudes 1ère moitié du XVIIe siècle (≈ 1750)
Zeitraum der Erstkonstruktion in Granit und Balg.
18 janvier 1967
Denkmalschutz
Denkmalschutz 18 janvier 1967 (≈ 1967)
Registrierung von Fassaden, Dächern und Innenelementen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer; kleine dekorierte Kabinett im Erdgeschoss; große Holz Kamin; Außentreppe mit hölzernen Basteln (Box B 924): Beschriftung bis zum 18. Januar 1967
Kennzahlen
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Ursprung und Geschichte
Das Gebäude auf 26 rue Saint-Georges in Rennes ist ein Haus aus der ersten Hälfte des siebzehnten Jahrhunderts, Vertreter der bretonischen zivilen Architektur dieser Zeit. Sein Erdgeschoss, gebaut aus zusammengesetztem Granit, kontrastiert mit den oberen Etagen in beschichtetem Faltenbalg, während die Oberlichter und Fensterrahmen sorgfältig in zusammengesetztem Faltenbalg bearbeitet werden. Diese Auswahl an Materialien und Techniken spiegelt sowohl ästhetische Forschung als auch Anpassung an die lokalen Ressourcen des 17. Jahrhunderts wider.
Im Inneren beherbergt das Gebäude außergewöhnliche dekorative Elemente, die die Verfeinerung seiner Insassen oder Sponsoren widerspiegeln. Ein großer Holzkamin, verziert mit imposanten Formteilen, dominiert den Raum, während ein kleiner Schrank zwei dorische Säulen enthält, die einen Balken mit farbigen Spülen bemalt. Die Wandpaneele, die mythologische Szenen wie die Bestrafung von Phaëton illustrieren, sowie eine Türschwinge, die Judith (jetzt im Rennes Museum bewahrt) repräsentiert, schlagen einen Wunsch vor, soziales Prestige durch Kunst und klassische Kultur zu markieren. Diese Innendekoration, kombiniert mit einer Außentreppe mit Holzbalustern, führte zum teilweisen Schutz des Denkmals bis zum 18. Januar 1967.
Das Gebäude ist Teil der Stadtlandschaft von Rennes, eine Stadt, die im siebzehnten Jahrhundert wächst, gekennzeichnet durch ihre administrative und juristische Rolle in der Bretagne. Die Fassaden und Dächer sowie die geschützten Innenelemente bieten einen Überblick über die Lebensstile der lokalen Eliten der Zeit. Ihre Erhaltung ermöglicht es heute, die künstlerischen Einflüsse und konstruktiven Techniken zu studieren, die die Region charakterisieren, zwischen lokalen Traditionen und klassischen Beiträgen, die von der Renaissance inspiriert sind.
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