Erstellung des Volksbundes 1919 (≈ 1919)
Deutscher Verband für Grabpflege.
1921
Erstellung des Friedhofs
Erstellung des Friedhofs 1921 (≈ 1921)
Von den französischen Behörden nach Versailles.
1926
Transfer nach Deutschland
Transfer nach Deutschland 1926 (≈ 1926)
Verwaltung an den Volksbund und Annahme des Symbols.
17 septembre 1933
Eröffnung der Kapelle
Eröffnung der Kapelle 17 septembre 1933 (≈ 1933)
Ziegelkapelle mit griechendem Basrelief.
14 septembre 2016
Rang des Oratoriums
Rang des Oratoriums 14 septembre 2016 (≈ 2016)
Gelistet in französischen historischen Denkmälern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Das Oratorium des deutschen Friedhofs in vollem Umfang (Feld ZC 35): Beschriftung durch Dekret vom 14. September 2016
Kennzahlen
Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge - Geschäftsführung
Wartungsleiter seit 1926.
Ursprung und Geschichte
Der deutsche Friedhof in Rancourt, im Somme-Tal gelegen, wurde 1921 von den französischen Behörden geschaffen, um die Begräbnisse deutscher Soldaten zu festigen, die im Ersten Weltkrieg gefallen waren. Der Vertrag von Versailles (1919) setzte diese Friedhöfe dann unter französischer Aufsicht, bevor sie 1926 nach Deutschland transferierten. Das Interview wurde dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge gegeben, einem 1919 gegründeten Verein zur Erhaltung deutscher Kriegsgräber. Das unverwechselbare Symbol deutscher Nekropolen – vier schwarze Kreuze dominiert von einem größeren – wurde im selben Jahr installiert.
Mit 11.422 Leichen, einschließlich 3.930 in einzelnen Gräbern und 7.492 in ossuary, ist Rancourt einer der größten deutschen Friedhöfe in Frankreich. Die am 17. September 1933 eingeweihte Ziegelkapelle zeichnet sich durch ein Schmiedeeisentor und einen Basrelief aus, der Trauer weckt. Seine nüchterne Architektur, geprägt von schwarzen Kreuzen und Baumplantagen, spiegelt den Stil der deutschen Militärnekropolen wider. Das Oratorium wurde in den historischen Denkmälern bis zum 14. September 2016 eingeschrieben.
In der Nähe der französischen Nationalen Nekropolis und des britischen Friedhofs in Rancourt zeigt diese Gedenkstätte die Größe der Schlacht der Somme (1916). Sein Management, zunächst Französisch, ging 1926 nach Deutschland und markierte einen Schritt in der gegenseitigen Anerkennung der Verluste des Großen Krieges. Heute gibt es ein Symbol des Gedächtnisses, das unter den ehemaligen Feindstaaten geteilt wird.
Ankündigungen
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