Logo Musée du Patrimoine

Alle Französisches Erbe klassifiziert nach Regionen, Abteilungen und Städten

Fort de Tournoux à La Condamine-Châtelard dans les Alpes-de-Haute-Provence

Patrimoine classé
Patrimoine militaire
Fort
Patrimoine défensif
Alpes-de-Haute-Provence

Fort de Tournoux

    Fort de Tournoux
    04530 La Condamine-Châtelard
Fort de Tournoux
Fort de Tournoux
Fort de Tournoux
Fort de Tournoux
Fort de Tournoux
Fort de Tournoux
Fort de Tournoux
Fort de Tournoux
Fort de Tournoux
Fort de Tournoux
Fort de Tournoux
Fort de Tournoux
Fort de Tournoux
Fort de Tournoux
Fort de Tournoux
Crédit photo : Auteur inconnu - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1700
1800
1900
2000
1713
Gebietsverkehr
1843-1865
Erster Bau
1874
Stärkung
1890
Ständige Beschäftigung
1940
Integration in die Maginot-Linie
1943-1945
Deutscher Beruf
1987
Entmilitarisierung
2016
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die Festung insgesamt, einschließlich aller Arbeiten in Höhe oder unterirdischen, die Teile im Felsen gemauert oder ausgegraben, sowie alle Terrassen und Rampen, wie in blau auf dem Plan im Anhang zur Bestellung begrenzt (siehe Kasten II). The Condamine-Châtelard A 129; Saint-Paul-sur-Ubaye J 1025) : Registrierung per Bestellung vom 28. Juni 2016

Kennzahlen

François Nicolas Benoît Haxo - General- und Militäringenieur Erster Designer des Forts unter der Juli Monarchie.
François Ier - König von Frankreich Der Larche-Pass wurde 1515 für Marignan gebohrt.
Séré de Rivières - General- und Militärtheoretiker Zu den späteren Verstärkungen des Forts beigetragen.

Ursprung und Geschichte

Tournoux Fort ist ein monumentaler Verteidigungskomplex zwischen 1843 und 1865 unter der Leitung von General Haxo, unter der Juli-Monarchie, um das obere Ubaye-Tal gegen italienische Invasionen zu sichern. Das Hotel liegt auf 2.000 Metern über dem Meeresspiegel, besteht aus drei überlagerten Festungen (Batterie XII, starkes Medium, starkes Obermaterial) durch Treppen und Galerien verbunden, sowie eine Baracke am Fuße der Klippe. Seine spektakuläre Architektur, teilweise in den Felsen gehauen, verdiente es Spitznamen wie die "19. Jahrhundert Militär Versailles" oder die "Ubayan Great Wall".

Die strategische Position des Forts steuert die Ubaye und Ubayette Täler, historische Routen nach Italien über Pässe wie Larche (1,991 m), Longet oder Mary. Diese Passagen wurden bereits 1515 von François I für seine Kampagne in Marignan geliehen und betonte die anhaltende militärische Bedeutung der Region. Der Ort wurde gewählt, um diese Achse nach dem Austausch des Tals zwischen Savoie und Frankreich in 1713 zu sperren.

Das Fort erlebte aufeinanderfolgende Verstärkungen: Batterie der Caures (1880), Fort von Serre-de-l'Aut (1890) und Integration in die Maginot-Linie 1940. Er wurde 1943 von den Deutschen besetzt, 1945 freigelassen und diente bis 1987 als Munitionsdepot. Jetzt entmilitarisiert, ist es teilweise für die Öffentlichkeit zugänglich und ist Gegenstand kultureller und touristischer Projekte, unterstützt von der Berner Mission.

Seine Architektur vereint Werke in Elevations- und unterirdischen Galerien, mit technischen Innovationen wie Aufzügen und troglodytischen Treppen. Die 2008 zerstörten Pellegrin-Kasernen und die Caron-Kasernen ( 1964 in ein Militärzentrum umgewandelt) spiegeln ihre Entwicklung wider. Das Fort, das 2016 als Historisches Denkmal eingestuft wird, wird nun von der Gemeinde Vallée de l'Ubaye Serre-Ponçon verwaltet.

Das Gerät wurde durch ein Netz von optischen Kommunikationsarbeiten (Virayse Battery, Vallon Clos fort, etc.) ergänzt, das seine zentrale Rolle in der alpinen Verteidigung illustriert. Seine Geschichte spiegelt militärische Anpassungen an technologische Fortschritte wider, von der gestreiften Artillerie bis zur Telekommunikation, bis zu ihrer ständigen Besetzung ab 1890.

Ein Symbol des französischen Militärgenies, das Fort de Tournoux verkörpert auch die logistischen Herausforderungen des Berges: 700 Meter Höhe, Konstruktionen auf Klippen und Widerstand gegen klimatische Bedingungen. Seine allmähliche Verlassenheit nach 1948 und seine zivile Wiederaufnahme machen es zu einem einzigartigen Zeugnis für die strategische Geschichte der Alpen.

Externe Links