Produktionszeit von Erdgeschirr 1739–1909 (≈ 1824)
Intensive Herstellung in Auvillar, Ausstellung im Museum.
XIXe siècle
Goldenes Zeitalter der Gänsefedern
Goldenes Zeitalter der Gänsefedern XIXe siècle (≈ 1865)
Große Aktivität in einem Schaufenster angezeigt.
1930
Gründung des Museums
Gründung des Museums 1930 (≈ 1930)
Gegründet von André Barié und dem lokalen Verein.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
André Barié - Gründer des Museums
Initiator mit dem Alten Auvillar Verein.
Ursprung und Geschichte
Das Alte Auvillar Museum wurde 1930 von André Barié und dem Alten Auvillar Verein gegründet. Der erste Fonds basiert auf Spenden von Bewohnern, ergänzt durch Akquisitionen. Die Sammlung wurde über die Jahrzehnte bereichert, darunter mehr als 600 in Auvillar produzierte Keramik und Hunderte von anderen Stücken aus verschiedenen französischen Regionen. Das Museum bewahrt auch Objekte, die den Alltag in der Vergangenheit bezeugen, wie z.B. kooperierende Werkzeuge, Schlosserwerkzeuge, Begleiterarbeiten, Musikinstrumente, Uhren und Kalligraphiefedern.
La faience spielte eine große wirtschaftliche Rolle in Auvillar: zwischen 1700 und 1909 hatte die Stadt bis zu 400 Töpfer pro 2.000 Einwohner. Das Museum zeigt ein Gouache-Buch aus dem 19. Jahrhundert, das die Dekorationen von lokalen Faienzen illustriert, sowie Instrumente und Noten der preisgekrönten Lyre Auvillarese Band. Ein Schaufenster ist der Herstellung von Federn aus dem D.O. gewidmet, eine weitere Flaggschifftätigkeit der Stadt im 19. Jahrhundert. Diese Sammlungen spiegeln das Handwerk und das kulturelle Erbe wider, das Auvillars Identität geprägt hat.
Das Museum ist in geheimen Gebäuden untergebracht und profitiert vom Label Musée de France. Seine offizielle Adresse, 12 Place de la Halle, entspricht dem historischen Herzen von Auvillar, einem Dorf, das von seiner handwerklichen Vergangenheit geprägt ist. Die verfügbaren geographischen Daten lokalisieren das Museum mit einer als fair betrachteten Genauigkeit (Anmerkung 5/10), und seine Sammlungen bleiben ein lebendiges Zeugnis für das fehlende oder transformierte lokale Know-how.
Ankündigungen
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