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Lavoir de Grignan dans la Drôme

Patrimoine classé
Patrimoine rural
Lavoir
Lavoir de Grignan
Lavoir de Grignan
Lavoir de Grignan
Lavoir de Grignan
Lavoir de Grignan
Lavoir de Grignan
Lavoir de Grignan
Lavoir de Grignan
Crédit photo : Daniel VILLAFRUELA. - Sous licence Creative Commons

Timeline

Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1800
1900
2000
1840
Bau unter Ducros
2e moitié du XVIIIe siècle
Erster Bau
1861
Ein Fach hinzufügen
1894
Rekonstruktion des Beckens
1907
Restaurierung Kuppel/innigbar
24 février 1987
Anmeldung Historisches Denkmal
1987
Neueste Restaurierungen
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Öffentlicher Lavoir (keine CADASTRE) : Anmeldung vom 24. Februar 1987

Kennzahlen

François-Auguste Ducros - Bürgermeister von Grignan Commandite du lavoir in 1840.
Barthélemy (Ferdinand ?) - Pflanzliche Produkte Verdächtige Autor der Pläne.

Ursprung und Geschichte

Das in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaute Waschhaus Grignan zeichnet sich durch seinen runden Plan der toskanischen Ordnung aus. Es ruht auf einer Basis von drei Schritten, die sechzehn Kalksteinsäulen aus Chamaret Steinbrüchen unterstützen. Eine nackte Schale trägt eine Ziegelkuppel, oben von einer flachen Kuppel mit einer zentralen Kugel dekoriert. Das Hauptbecken mit 6 m Durchmesser verfügt über einen Wasserstrahl in seiner Mitte. Dieses Denkmal, das als Historische Monumente klassifiziert ist, spiegelt eine neoklassizistische Architektur wider, die vom Tempel der Liebe des kleinen Trianon inspiriert ist.

Im Jahre 1840 wurde die Wäsche auf Initiative von François-Auguste Ducros, dann Bürgermeister von Grignan, nach Plänen von Barthélemy (wahrscheinlich Ferdinand, de Grillon), Triangulator des Kadastre der Vaucluse errichtet. 1861 wurde ein Kreisbogenfach hinzugefügt, um Waschaufgaben zu erleichtern, während das Becken 1894 umgebaut wurde. Die Kuppel und die Verschränkung wurden 1907 und 1987 wiederhergestellt. Die geschnittenen Steine stammen ausschließlich aus den Steinbrüchen von Chamaret und das Denkmal wird im Auftrag des 24. Februar 1987 beschriftet.

Das Waschhaus, im Besitz der Gemeinde, zeigt die Bedeutung der sanitären öffentlichen Einrichtungen im 19. Jahrhundert. Sein neoklassizistischer Stil, geprägt durch Symmetrie und Harmonie der Proportionen, macht es zu einem bemerkenswerten Beispiel der utilitaristischen Architektur der Epoche. Heute, in Place du Mail, gibt es ein Zeugnis für das gemeinschaftliche Erbe und lokale Expertise in Steinschnitzerei und Mauerwerk.

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