Datum der Presse 1749 (≈ 1749)
Erwähnung graviert auf der Mühlenpresse.
1773
Bau von Mühlen
Bau von Mühlen 1773 (≈ 1773)
Datum graviert auf einer Säule der Mühle.
28 octobre 1980
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 28 octobre 1980 (≈ 1980)
Teilschutz der Burg und Nebengebäude.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Fassaden und Dächer des Schlosses und alle Nebengebäude; die Treppe des Schlosses mit seiner Schmiedeeisenrampe und das große Wohnzimmer mit seiner Dekoration im Erdgeschoss; das Innere der Ölmühle mit seinen Pressen und vats (cad. C 592): Eingang bis zum 28. Oktober 1980
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine Namen.
Ursprung und Geschichte
Das Château du Petit Pommier, in Lançon-Provence in der Bouches-du-Rhône gelegen, ist ein emblematisches Gebäude des 3. Viertels des 18. Jahrhunderts. Es zeichnet sich durch seine steinerne und beschichtete Architektur, mit einem Boden und einem oberen, und beherbergt eine Ölmühle, deren Arbeitszimmer das Datum von 1773 auf einer Säule graviert trägt. Diese Mühle, ausgestattet mit einer monolithischen Vertikalmühle und einer Handpresse, zeigt die lokalen landwirtschaftlichen Aktivitäten der Zeit, einschließlich der Ölproduktion.
Das Schloss und seine Nebengebäude, einschließlich Fassaden, Dächer, eine Schmiedeeisentreppe und ein großes dekoriertes Wohnzimmer, wurden am 28. Oktober 1980 teilweise als historische Denkmäler aufgeführt. Dieser Schutz umfasst auch das Innere der Ölmühle, mit ihren Pressen und Tüten, was die Bedeutung dieses architektonischen und industriellen Komplexes hervorhebt. Ein weiteres Datum, 1749, wird auf der Presse erwähnt, was auf eine Geschichte, die älter als die des Hauptgebäudes.
Das Château du Petit Pommier illustriert die Rolle der bewährten Burgen aus dem 18. Jahrhundert, die oft mit wirtschaftlichen Aktivitäten wie der Olivenölproduktion verbunden sind. Diese Gebiete waren Zentren des sozialen und wirtschaftlichen Lebens, die den heimischen Lebensraum mit landwirtschaftlichen Einrichtungen verbinden. Ihre Erhaltung ermöglicht es heute, die Lebensstile und Handwerkstechniken der Region zu dieser Zeit zu verstehen.