Bau des Hauses XVIIe siècle (≈ 1750)
Gebäude als wehrlose Residenz.
17 avril 1984
Historische Monumente Schutz
Historische Monumente Schutz 17 avril 1984 (≈ 1984)
Rang und Registrierung der Domain.
27 février 2010
Einweihung der Gedenkkapelle
Einweihung der Gedenkkapelle 27 février 2010 (≈ 2010)
Platte und gebeiztes Glas für Deportierte.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Marquis de La Fayette - Historische Figur
Er verbrachte dort einen Teil seiner Kindheit.
Antoine Gilbert François Nicolas Fourreton - Eigentümer und Empfänger
Militärlehrer von La Fayette.
Ursprung und Geschichte
Margeleix Castle, im gleichnamigen Weiler auf der Stadt Puy-Malsignat (Creuse, Nouvelle-Aquitaine) gelegen, wurde wahrscheinlich im 17. Jahrhundert als Wohnhaus gebaut, ohne eine defensive Berufung. Seine nüchterne Architektur, organisiert um einen zweistufigen rechteckigen Hauskörper, spiegelt dieses Wohngebiet von Anfang an wider. Die Innenräume bewahren lackierte Dekorationen und geschnitzte Holzarbeiten, vor allem in den beiden Räumen klassifiziert Historische Denkmäler im Jahr 1984, Zeugnisse seiner ursprünglichen Layout.
Im 18. Jahrhundert begrüßte das Schloss die Marquis de La Fayette für einen Teil seiner Kindheit. Sein Besitzer, Antoine Gilbert François Nicolas Fourreton, militärischer Präsident des zukünftigen Kriegshelden der amerikanischen Unabhängigkeit, macht es zu einem Ort, der mit der Geschichte dieser ikonischen Figur verbunden ist. Obwohl dieser Zeitraum wenig dokumentiert ist, gibt es dem Standort eine bedeutende historische Dimension, die mit der lokalen Adel und der Erziehung der Eliten verbunden ist.
Die Kapelle des Schlosses, die am 27. Februar 2010 in ein Denkmal der Deportationen verwandelt wurde, beherbergt seitdem eine Gedenktafel und Glasfenster, die von Kunsthandwerkern von Aubusson geschaffen wurden (Jean Fourton, Jean-François Guinot, Bernard Battu, Michel Cancalon). Diese Werke, inspiriert von lokalen Tapisserien, symbolisieren die Widerstandsfähigkeit gegenüber den Tragödien des zwanzigsten Jahrhunderts. Das Anwesen, einschließlich Milch, Versorgung und Teich, sowie der Hof Brunnen, wurde seit 1984 teilweise unter den historischen Denkmälern geschützt.
Die Architektur des Schlosses, ohne Befestigungen, illustriert den Übergang von Schlössern zu aristokratischen Residenzen mit einer landwirtschaftlichen und sozialen Berufung. Die Nebengebäude (Größe, Dachgeschosse) unterstreichen ihre Rolle als wirtschaftliches Zentrum für das Anwesen, während die Innendekorationen – bemalte Balken, Boden Schreinerei – eine typische Verschönerung der edlen Häuser moderner Zeiten zeigen.
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