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Stele graviert von Guib à Ploemel dans le Morbihan

Morbihan

Stele graviert von Guib

    7 Impasse des Pins
    56400 Ploemel

Timeline

Néolithique
Âge du Bronze
Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
4100 av. J.-C.
4000 av. J.-C.
0
2000
Néolithique
Niederlassungsdauer
24 juillet 2023
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die gravierte Stele von Guib, die im Kadastre des Gemeindeabschnitts H Paket Nr. 660 erscheint, dargestellt auf dem Plan, der dem Dekret beigefügt ist: Inschrift bis zum 24. Juli 2023

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure im Zusammenhang mit diesem Denkmal.

Ursprung und Geschichte

Das gravierte Stele von Guib ist ein prähistorisches Denkmal in der Gemeinde Ploemel, Morbihan (Bretagne). Dieser geschnitzte Stein aus dem Neolithikum illustriert die künstlerischen und symbolischen Traditionen der Agrargesellschaften der Zeit. Es wurde im Juli 2023 offiziell als Historisches Denkmal durch eine Registrierungsanordnung anerkannt, was seine Bedeutung des Erbes hervorhebt.

Die Website befindet sich an der ungefähren Adresse von 14 Impasse Kerluhan, auf einem identifizierten Kadastralpaket (Abschnitt H, Nr.660). Obwohl der GPS-Standort von schlechter Genauigkeit betrachtet wird (Anmerkung 5/10), bleibt dieser Stele ein seltenes Zeugnis neolithischer kultureller Ausdrücke in der Bretagne. Die verfügbaren Daten stammen hauptsächlich aus der Merimée-Datenbank und der Monumentum-Plattform, ohne weitere Details zu ihrer ursprünglichen Verwendung oder Bedeutung.

Ploemel, wie andere Breton Gemeinden, beherbergt mehrere prähistorische Überreste, die eine alte menschliche Besatzung widerspiegeln. Die gravierten Steles, oft mit Beerdigungs- oder Territorialfunktionen verbunden, markieren die Landschaft und bieten Hinweise auf die Überzeugungen und die soziale Organisation der neolithischen Bevölkerung. Ihre Erhaltung ermöglicht es, die kulturellen Übergänge zwischen Mesolithikum und Metallalter zu studieren.

Externe Links