Konstruktion des Kreuzes XVIIe siècle (≈ 1750)
Vorausgesetzte Zeit der Erektion (oder 16. Jahrhundert)
29 mars 1935
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 29 mars 1935 (≈ 1935)
Offizielle Anerkennung seines Erbes
1990
Restaurierung des Denkmals
Restaurierung des Denkmals 1990 (≈ 1990)
Wartungsarbeiten und Reparaturen
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Croix de la Ville-Côte (Box ZK 18): Anmeldung per Bestellung vom 29. März 1935
Ursprung und Geschichte
La Croix de la Ville-Côte ist ein monumentales Kreuz, das im 17. Jahrhundert errichtet wurde, in der Nähe von La Ville Coto in der Gemeinde La Croix-Hellean, im Departement Morbihan. Es zeichnet sich durch seinen Granit monolithischen Boden mit seinen Abwärtswinkeln und seinem zylindrischen Lauf mit Krallen geschmückt aus. Die Seiten des Kreuzes gegenwärtige Halb-Relief-Skulpturen: ein Kreuz Christus wurde von einem geraden Pediment auf der einen und eine Kind Jungfrau auf der anderen überhäuft. Obwohl der Bau bis ins 17. Jahrhundert zurückgeht, erwecken Quellen einen möglichen Ursprung im 16. Jahrhundert, gefolgt von der Restaurierung im Jahr 1990.
Das Kreuz wurde am 29. März 1935 als historische Baudenkmäler gelistet, deren Erbe Wert erkannte. Seine Architektur, charakteristisch für die Breton Kreuze, spiegelt die lokale christliche Kunst der modernen Epoche wider. Das Denkmal, im Besitz der Gemeinde, befindet sich an der ungefähren Adresse von 17 Rue des Cours de Bellon. Sein Erhaltungszustand und seine Lage (ab 5/10 geschätzt) unterstreichen die Bedeutung seiner Erhaltung in der historischen Landschaft von Morbihan.
Die monumentalen Kreuze, wie die der Ville-Côte, spielten im 16. und 17. Jahrhundert eine zentrale Rolle im religiösen und sozialen Leben der Breton Gemeinden. Sie markierten oft Treffpunkte, Kreuzungen oder Gemeindegrenzen, dienten als geistiges Wahrzeichen und Symbol der lokalen Identität. Ihre Ikonographie, die Christus mit dem Kreuz und der Jungfrau mit dem Kind vermischt, illustriert die starke Marienverehrung in der Bretagne, gleichzeitig bezeugt man Techniken in der Granitskulptur.
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