Konstruktion des Kreuzes XVe–XVIe siècle (≈ 1650)
Ende des 15. oder frühen 16. Jahrhunderts
24 septembre 1932
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 24 septembre 1932 (≈ 1932)
Offizieller Bauschutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Straßenkreuz, auf dem öffentlichen Platz: Klassifizierung durch Dekret vom 24. September 1932
Ursprung und Geschichte
La Croix de chemin d'Aragon ist ein monumentales Kreuz im Dorf Aragon, im Departement Aude, in der Region Occitanie. Ab dem späten 15. oder frühen 16. Jahrhundert zeichnet es sich durch seine achteckige Struktur aus, mit Ästen ohne Dekoration an den Enden. Die Trommel, auch achteckig, wird von einem geformten Ring überlagert, während ihre Basis teilweise durch einen Konsolidierungsstein maskiert ist. Die Basis, in Sandstein, ruht auf zwei Stufen und trägt Skulpturen, die Christus am Kreuz auf der einen Seite und die Jungfrau auf dem Kind auf der anderen.
Das Kreuz ist seit dem 24. September 1932 als historische Denkmäler eingestuft worden, die seinen Erbe Wert erkennen. Es befindet sich auf dem öffentlichen Platz des Dorfes, an der Adresse 2 Place de l'Abreuvoir, und gehört zur Gemeinde Aragon. Diese Art von Denkmal, typisch für mittelalterliche Straßen und die Renaissance, diente oft als spirituelles oder Gedenkland für Reisende und Einheimische.
In ländlichen Gebieten der Occitanie waren damals Wegekreuze wie Aragon üblich. Sie markierten oft Kreuzungen, Dorfeingänge oder Treffpunkte, die sowohl eine religiöse als auch eine soziale Rolle spielen. Ihre Anwesenheit spiegelte die Bedeutung des christlichen Glaubens im Alltag wider, während sie als Bezugspunkt für Pilger oder Reisende diente.
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