Erster Bau XIVe siècle (≈ 1450)
Bauzeit des Kerkers.
XVe siècle
Fortsetzung der Arbeit
Fortsetzung der Arbeit XVe siècle (≈ 1550)
Mögliche Erweiterung oder Modifikation.
16 décembre 1982
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 16 décembre 1982 (≈ 1982)
Frontschutz, Dach und Gewölberaum.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Fassaden, der Gewölberaum und das entsprechende moderne Dach (Box B 180): Beschriftung durch Dekret vom 16. Dezember 1982
Ursprung und Geschichte
Der Kerker von Côtebrune ist ein architektonisches Prestige des 14. und 15. Jahrhunderts, im Dorf Côtebrune, in der Doubs Abteilung. Dieses Denkmal, das jetzt teilweise erhalten wurde, zeigt die Bedeutung der lokalen Festungen im späten Mittelalter. Es wurde seit 1982 als historische Denkmäler gelistet, vor allem für seine Fassaden, Dach und eine charakteristische Gewölbehalle.
Zu dieser Zeit war die Region Franche-Comté von einer feudalen Organisation geprägt, in der Burgen und Kerker eine zentrale Rolle bei der Verteidigung der Gebiete und der Kontrolle der Bevölkerung spielten. Gestärkte Gebäude wie die von Côtebrune dienten als Zuflucht bei Konflikten, während sie die Macht der lokalen Herren symbolisieren. Ihre Architektur spiegelte die militärischen Bedürfnisse und Konstruktionstechniken der Zeit wider, kombiniert Robustheit und Funktionalität.
Der Kerker von Côtebrune wurde für seinen Erbe Wert anerkannt, mit einer offiziellen Inschrift am 16. Dezember 1982. Dieser Schutz betrifft speziell die repräsentativsten architektonischen Elemente, wie den Gewölberaum und Fassaden, die einen Überblick über mittelalterliche Baumethoden bieten. Heute bleibt ein greifbares Zeugnis der mittelalterlichen Geschichte der Burgund-Franche-Comté.
Ankündigungen
Bitte einloggen, um eine Rezension zu posten