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Manoir de Penquélennec à Peumérit dans le Finistère

Patrimoine classé
Demeure seigneuriale
Manoir
Finistère

Manoir de Penquélennec

    Manoir de Penquélennec
    29710 Peumérit

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
1ère moitié du XVIe siècle
Bau der Villa
25 janvier 1932
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Hauptgebäude und Eingangs Veranda (Box ZA 85): Anmeldung bis zum 25. Januar 1932

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine Namen.

Ursprung und Geschichte

Das Herrenhaus von Penquélennec in Peumerit in der Finistère ist ein architektonisches Zeugnis der ersten Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts. Dieses Denkmal, das seit 1932 unter die historischen Denkmäler klassifiziert wurde, zeigt den Stil der Genthummières des späten Mittelalters in Lower Cornuaille. Sein Hauskörper, gekennzeichnet durch Sillfenster, spiegelt die konstruktiven Techniken der Zeit wider, obwohl sein ursprüngliches Tor jetzt verschwunden ist.

Die Villa verkörpert die Lebensweise der kleinen lokalen Adel der modernen Ära, wo diese Residenzen dienten sowohl als Ort der Macht und des Wirtschaftszentrums für die umliegenden Länder. In Basse-Cornouaille spielten diese Gentilhommières eine Schlüsselrolle in der sozialen Organisation, die oft mit landwirtschaftlichen und familiären Allianzen verbunden ist. Ihre seltene Erhaltung, wie die von Penquélennec, bietet einen wertvollen Einblick in die heimischen und defensiven Strukturen der Region vor den Transformationen des siebzehnten und achtzehnten Jahrhunderts.

Die Einbeziehung des Hauptgebäudes und seiner Veranda (heute zerstört) in das Inventar historischer Monumente im Jahr 1932 unterstreicht seine Erbe Bedeutung. Verfügbare Daten, aus Quellen wie Monumentum, bestätigen ihre Adresse in Peumérit (Code INSEE 29159), in der Finistère Abteilung, ohne weitere Angabe ihrer aktuellen Nutzung (Visiten, Mieten, etc.). Der ungefähre GPS-Standort und der Mangel an Details seines Innenraums begrenzen jedoch weitere Untersuchungen.

Externe Links