Erster Bau Avant 1844 (≈ 1844)
Gebäude vor diesem Datum errichtet
1ère moitié du XIXe siècle
Trocknung
Trocknung 1ère moitié du XIXe siècle (≈ 1865)
Anpassung zum Trocknen von Kiefernäpfeln
19 août 1993
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 19 août 1993 (≈ 1993)
Offizieller Bauschutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Trocknung mit technischen Anlagen (Sache BV 106/7): Registrierung bis zum 19. August 1993
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure
Ursprung und Geschichte
Der Baum Pinienbaumtrockner in Haguenau ist ein Industriegebäude in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, vor 1844. Dieses Gebäude befindet sich auf der Rue des Dominikaner, wurde ursprünglich einer groß angelegten Forstwirtschaft gewidmet. Seine Architektur umfasste einen rechteckigen Ofen und einen Schubladenofen, der zum Trocknen von Kiefernzapfen und zum Ausbringen von Samen für Forstzwecke entwickelt wurde. Dieser Prozess spiegelte die Industrialisierung der Waldpraktiken im Elsass wider, die dann durch eine strenge Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen gekennzeichnet war.
Das Denkmal wurde bis zum 19. August 1993 in die Bestandsaufnahme historischer Monumente aufgenommen und damit dessen Erbewert erkannt. Im Besitz der Gemeinde Haguenau ist sie Zeugen der lokalen Wirtschaftsgeschichte, in der der Wald eine zentrale Rolle spielte. Die Trocknung zeigt auch die Anpassung bestehender Gebäude an neue technische Anwendungen, eine gängige Praxis während der industriellen Revolution. Seine Lage im Niederrhein, eine Abteilung mit reicher Waldgeschichte, unterstreicht die historische Bedeutung holzbezogener Aktivitäten in diesem Teil des Ostens.
Vorgehaltene technische Einrichtungen, wie das Trocknungssystem und die Dampfschublade, bieten einen Überblick über die Methoden zur Behandlung von Kiefernkernen im quasi-industriellen Maßstab. Obwohl die Genauigkeit seiner Lage als zufriedenstellend angesehen wird a priori (Ebene 6/10), bleibt das Gebäude ein seltenes Beispiel für Architektur für die Forstwirtschaft in Frankreich. Der heutige Status als historisches Denkmal macht es zu einem potenziellen Standort für Kultur- oder touristische Entwicklungsprojekte, obwohl der Zugang zur Öffentlichkeit nicht ausdrücklich dokumentiert ist.
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