Bau von Dolmen und Menhir Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Bauzeit der Megalithanlage.
1910
Studie von Martial Imbert
Studie von Martial Imbert 1910 (≈ 1910)
Veröffentlichung auf den Dolmen der Haute-Vienne.
6 février 1940
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 6 février 1940 (≈ 1940)
Offizieller Schutz von Dolmen und Menhir.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Dolmen et menhirs dit de Chez Monteau (cad. D 398) : Klassifikation durch Dekret vom 6. Februar 1940
Kennzahlen
Martial Imbert - Archäologe
Die Dolmen von Haute-Vienne studierte 1910.
Masfrand - Sucher oder Archäologe
Entdeckte Flint-Tools und Tweaks.
Ursprung und Geschichte
Das Dolmen de Chez Moutaud (oder Chez Monteau) ist ein Megalith-Denkmal im Departement Haute-Vienne von Saint-Avent. Sie besteht aus einer trapezförmigen Begräbniskammer, die von vier großkörnigen Granitorthostatika begrenzt ist, die von einem leicht gestaffelten Decktisch überlagert wird. Die Platten, von ungleichen Größen, bilden einen Innenraum bis 3,50 m lang. In der Nähe steht ein assoziierter Menhir, das ganze als historische Denkmäler seit dem 6. Februar 1940 klassifiziert.
Bei Ausgrabungen wurden im Raum flint-Werkzeuge (Lämchen, Pfeilrahmen) und Töpferbolzen entsprechend zwei getrennten Vasen entdeckt, die die Beerdigung und den rituellen Gebrauch bezeugten. Die Website ist auch mit den beliebten Überzeugungen verbunden: Nach einer lokalen Legende hätte die Jungfrau, die vom Teufel erschreckt wurde, die Steine, die sie dort trug, fallen lassen. Der Dolmen war bekannt für seine heilenden Tugenden, insbesondere durch ein Ritual, das aus Umdrehen besteht, indem Stifte zwischen den Stützen und dem Tisch platziert wurden.
Das Denkmal im Besitz der Gemeinde Saint-Auvert ist dauerhaft zugänglich. Ihr großer Korngranit kontrastiert damit, feiner, lokal erhältlich, was eine absichtliche Auswahl an Materialien hervorhebt. Die bemerkenswerte Größe des Tisches (4,70 m für die große Basis) und die asymmetrische Anordnung der Orthostaten machen es zu einem charakteristischen Beispiel für die regionale megalithische Architektur. Die damit verbundenen Überzeugungen, wie die Heilung von Krankheiten oder Vieh, spiegeln die symbolische Bedeutung dieser Gebäude in neolithischen Gesellschaften wider.
Der Dolmen de Chez Moutaud, der unter den Megalith-Standorten von Haute-Vienne steht, zeigt die Beerdigungs- und spirituellen Praktiken des Neolithikums. Die entdeckten Objekte, wie schwarze Flutschaufeln oder Pfeilrahmen, bieten Hinweise auf die Werkzeuge und Riten der Zeit. Die im frühen zwanzigsten Jahrhundert (vor allem von Martial Imbert 1910) studierte Stätte bleibt ein materielles Zeugnis der prähistorischen Gemeinschaften der Region.
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