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Haus à Joigny dans l'Yonne

Haus

    19 Rue Gabriel Cortel
    89300 Joigny
Privatunterkunft
Crédit photo : Convivial94 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
XVIe siècle
Bau des Hauses
10 décembre 1926
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die drei geschnitzten Pfosten der Fassade: Inschrift durch Dekret vom 10. Dezember 1926

Ursprung und Geschichte

Das Haus in Joigny, im Departement Yonne in Burgund-Franche-Comté, ist ein Gebäude aus dem 16. Jahrhundert. Dieses Denkmal illustriert die zivile Architektur der Renaissance, eine Zeit, die durch künstlerische und kulturelle Erneuerung in Frankreich gekennzeichnet ist. Obwohl wenig detaillierte Informationen über seine spezifische Geschichte zur Verfügung stehen, unterstreicht seine Klassifikation als Historisches Denkmal seine Erbe Bedeutung, vor allem für seine erhaltenen dekorativen Elemente.

Das Gebäude zeichnet sich durch drei Pfosten aus, die auf seiner Fassade geschnitzt wurden, geschützt seit 1926 durch eine Inschrift unter dem Titel der Historischen Denkmäler. Dieser offizielle Schutz, beschlossen durch Ministerialdekret, bezeugt den künstlerischen Wert dieser Elemente, charakteristisch für bürgerliche oder handwerkliche Häuser der Zeit. Die Lage des Hauses, an der 15 Rue Gabriel Cortel (früher Grande-Rue), stellt das Denkmal im historischen Herzen von Joigny, eine Stadt, deren Erbe den städtischen und kommerziellen Boom der Renaissance reflektiert.

Damals genossen Joigny, wie andere Städte in Burgund, eine strategische Position auf den Handelswegen, die Nord und Süd Frankreichs verbinden. Verzierte, halbbetonte Häuser oder Fassaden, wie diese, dienten oft als Orte des Lebens, des Handels oder des Handwerks für wohlhabende Familien oder Unternehmen. Ihre Erhaltung ermöglicht es heute, Bautechniken und dekorative Stile in Vogue im sechzehnten Jahrhundert zu studieren, sowie die Lebensweise der Bewohner der Zeit.

Verfügbare Quellen, einschließlich der Monumentum-Datenbank und der Merimée-Daten, zeigen, dass die Genauigkeit des Ortes als "passierbar" gilt (Anmerkung 5/10), ohne weitere Informationen über Restaurationen oder zeitgenössische Nutzungen des Gebäudes zu liefern. Das Fehlen von Verweisen auf bekannte Eigentümer oder Sponsoren begrenzt das Verständnis seiner sozialen Geschichte, aber sein geschützter Status garantiert seine Erhaltung für zukünftige Generationen.

Externe Links