Konstruktion des Kreuzes XVIIIe siècle (≈ 1850)
Herstellungszeitraum in Roheisen.
11 avril 1950
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 11 avril 1950 (≈ 1950)
Registrierung und Bewegung auf dem Platz.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Eisenkreuz des achtzehnten Jahrhunderts, auf dem Platz: Inschrift durch Dekret vom 11. April 1950
Ursprung und Geschichte
Das Eisen- und Gusseisenkreuz aus dem 18. Jahrhundert befindet sich im Herzen des Bastids von Saint-Sulpice-sur-Lèze, am Place de l'Hôtel de Ville (südliche Ecke). Es basiert auf einem Stein und Stein Sockel, typisch für lokale Errungenschaften. Die symbolischen Elemente – Lanze, Schwamm, Instrumente des Passions – sowie der in zwei Teilen zusammengefügte Gipfelhahn veranschaulichen eine klassische religiöse Ikonographie. Ursprünglich mehr nach Westen positioniert, wurde es 1950 bewegt, als es den historischen Denkmälern hinzugefügt wurde.
Der Ziegelbock, nüchtern und funktionell, kontrastiert mit der Fülle von Schmiedeeisenmustern, die sowohl lokale Handwerkskunst als auch christliche Traditionen widerspiegeln. Der Hahn, Symbol der Auferstehung, dominiert das Ganze, während die Instrumente der Passion den devotionalen Kontext der Ära erinnern. Das Kreuz verkörpert somit das religiöse und handwerkliche Erbe der Bastide, gekennzeichnet durch eine bescheidene und symbolische Rechnung.
Sein Schritt im Jahr 1950, zusammen mit seinem Ranking, unterstreicht die Bedeutung seiner Erhaltung. Ursprünglich kann seine exzentrische Lage eine Marker- oder Grenzrolle im urbanen Raum vorschlagen. Heute ist es ein Schwerpunkt des Platzes, der auf die Beharrlichkeit religiöser Symbole im okzitanischen öffentlichen Raum des achtzehnten Jahrhunderts bezeugt.
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