Spenden des Grafen von Foix 1241 (≈ 1241)
Roger-Bernard II gab Pailhès an Pons de Villemur.
XVIe siècle
Alleged Aufenthalt von Henri IV
Alleged Aufenthalt von Henri IV XVIe siècle (≈ 1650)
Ein Zimmer hätte den zukünftigen König beherbergt.
21 janvier 1997
Registrierung der Kapelle
Registrierung der Kapelle 21 janvier 1997 (≈ 1997)
Klassifizierung zu historischen Denkmälern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kapelle (Kasten B 1336): Beschriftung bis zum 21. Januar 1997
Kennzahlen
Roger-Bernard II - Graf von Foix
Geführte Anguß in 1241.
Pons de Villemur - Herr von Pailhès
Erste Empfängerin der Spende 1241.
Henri IV - Zukunft König von Frankreich
War im Schloss geblieben.
Ursprung und Geschichte
Die Burg von Pailhès, auf einem felsigen Vorgebirge, ist ein emblematisches Beispiel mittelalterlicher militärischer Architektur, mit Veränderungen aus dem 15., 16. und 18. Jahrhundert. Seine strategische Position, zwischen Foix und Pamiers, machte es zu einem zentralen Beobachtungspunkt im 12. Jahrhundert. Das Gelände hält defensive Elemente wie eine Tür zur Tür und einen zentralen Tank, während sein Haus aus dem 14. Jahrhundert, mit einer Holzschnecke Treppe, die Entwicklung der Wohnnutzung illustriert. Die Kapelle, die 1997 in den historischen Denkmälern eingeschrieben wurde, und eine Orangerie vervollständigt das Ganze, was die Ergänzungen späterer Epochen widerspiegelt.
Im Jahre 1241 gab Roger-Bernard II, Graf von Foix, die Beschlagnahme von Pailhès an Pons de Villemur auf, die den Beginn eines langen Besitzes dieser Familie bis 1762 markierte. Das Schloss, das die Zukunft Henri IV begrüßt hätte, ging dann bis 2006 in die Hände von La Fage de Pailhès. Die Graffiti des 16. Jahrhunderts im Wachsaal und die architektonischen Transformationen (Renaissance, 18. Jahrhundert) bezeugen ihre fortgesetzte Besetzung. Heute ist die Website privat und wird von einem lokalen Verein restauriert, um es der Öffentlichkeit zu bewahren und zu öffnen.
Das Schloss zeichnet sich durch seinen "Fantasie"-Auftritt aus, das Ergebnis aufeinanderfolgender Modifikationen, einschließlich einer massiven Konstruktion aus dem 18. Jahrhundert. Seine Geschichte ist eng mit edlen Familien wie dem Amiel (aus dem 11. Jahrhundert) und dem Villemur verbunden, die es zum Symbol der regionalen Macht machte. Die Kapelle, mit ihrer geheimen Glocke, und bleibt wie Orangerie betont seine Rolle sowohl defensiv, Wohn-und Religion. Die nahe gelegenen Straßen (Foix-Lézat, Pamiers-Saint-Girons) verstärken ihre geostrategische Bedeutung im mittelalterlichen und modernen Ariège.
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