Bau der Burg milieu XVIIIe siècle (≈ 1850)
Herausgegeben von Jean-Jacques Lefranc de Pompignan.
16 février 1951
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 16 février 1951 (≈ 1951)
Fassaden, Dächer, Tor und Terrasse geschützt.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Fassaden und Abdeckungen des Schlosses und des Eingangspavillons; das Eingangsgitter; die Gehäusewand; die Terrasse: Aufschrift durch Dekret vom 16. Februar 1951
Kennzahlen
Jean-Jacques Lefranc de Pompignan - Poet und Sponsor
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Ursprung und Geschichte
Die Burg der Marquis von Pompignan, im Dorf Pompignan (Tarn-et-Garonne, Occitanie), wurde in der Mitte des achtzehnten Jahrhunderts von dem Dichter Jean-Jacques Lefranc de Pompignan gebaut. Erbaut in rosa Ziegel typisch für Toulouse, dominiert es das Dorf von einer Terrasse und integriert in einen englischen Park mit Fabriken. Seine klassische Architektur umfasst eine halbkreisförmige Nordfassade, die früher einem Theater gewidmet ist, sowie eine gewölbte Veranda, die mit einem schmiedeeisernen Tor geschmückt ist, flankiert von Gebäuden wie dem Hotel und einer Orangerie verwandelt in eine Kapelle.
Das Landgut, das 1951 zum Teil als historische Denkmäler (Fassaden, Dächer, Eingangsgrill, Wand und Terrasse) gelistet wurde, spiegelt den Einfluss der Lichter und den aristokratischen Geschmack für Landschaftsgärten wider. Die Nonnen, die später das Schloss besetzten, modifizierten einige Räume, wie umgebaute Orangerie. Heute ist es privat und behält bemerkenswerte architektonische Elemente, wie seinen Eingangspavillon und seine imposanten Proportionen, die ihre prestigeträchtige Vergangenheit bezeugen.
Die Lage des Schlosses, zwischen Montauban und Toulouse, unterstreicht seine historische Rolle als seigneuriale Residenz in einer Region, die von der Landwirtschaft und dem kulturellen Austausch geprägt ist. Der Park mit seinen zehn Fabriken (kleine dekorative Gebäude), illustriert die Kunst der Gärten des 18. Jahrhunderts, wo Natur und Feuerwerk zu malerischen Landschaften gemischt. Quellen (Wikipedia, Monumentum) bestätigen ihre Erbe Bedeutung, obwohl einige Daten, wie aktuelle genaue Nutzung, bleiben fragmentarisch.
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